Umsätze und Quoten

Umsatzquote über Durchschnitt

Zwar lag die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 20. bis 24. November unter der Quote der Vorwoche, aber mit 2,89 Prozent war sie immer noch über dem langfristigen Durchschnitt von rund 2 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich auf 127,20 Prozent. Damit war das laufende Jahr Ende der 47ten Woche eine Woche hinter dem vergangenen Jahr zurück. Denn im Vorjahr war bereits nach Woche 46 der 127er-Bereich erreicht.

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Käufe

In der Berichtswoche Nr.47 setzten die Vermögensverwalter unseres Depotausschnitts mit ihren Käufen 1,19 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,59 Mio. auf Aktien und 0,33 Mio. auf Anleihen.

Am Dienstag der Berichtswoche kaufte eine von uns erfasste Vermögensverwaltung Aktien des Beratungsunternehmens insbesondere für digitale Dienstleistungen „Accenture Plc“, das in Dublin seinen Hauptsitz hat. Accenture bietet Expertise etwa für Datenanalyse, Cloud Computing oder auch Künstliche Intelligenz.

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Verkäufe

Im Zeitraum vom 20. bis 24. November erzielten die Vermögensverwalter unseres Depot-Ausschnitts einen Verkaufsumsatz in Höhe von 0,94 Mio. Euro. Dieser Umsatz verteilte sich auf Anleihen (0,61 Mio.) und Aktien (0,60 Mio.).

In der Berichtswoche verkaufte eine Vermögensverwaltung am Mittwoch, 22.11., Aktien des Land- und Baumaschinenherstellers Jon Deere. So richtig rund lief es bei der Deere-Aktie in diesem Jahr noch nicht. Der Kurs liegt derzeit in Euronotierung rund 19 Prozent unter dem Jahresstartwert.

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Märkte und Favoriten

Kaufvolumen immer noch höher

Der Umsatz der für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen in Woche 46 betrug 2,36 Mio. Euro. Käufe kamen auf ein Volumen von 1,68 Mio. Euro, Verkäufe auf eines von 0,68 Mio. Euro. Damit ergab sich in der Berichtswoche vom 13. bis 17. November ein Kaufüberhang in Höhe von 1 Mio. Euro. Zugleich bedeutete das die Fortsetzung der Kaufüberhangsphase der letzten Wochen.

In der Berichtswoche fielen nur bei zwei der vier im Schaubild unterschiedenen Produktkategorien Umsätze an: Bei den beiden klassischen Assetklassen „Aktien“ und „Anleihen“. Das heißt, dass die Vermögensverwaltungen nur in Einzeltitel investierten.

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Umsätze und Quoten

Lebhaftere Handelswoche

Die Umsatzquote in Woche 46 war mit 3,93 Prozent nach einigen etwas geruhsameren Wochen wieder deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von ungefähr 2 Prozent. Diese Quote bezieht sich auf den Depotausschnitt, der dem Newsletter zur Verfügung gestellt wurde. Die Assets unter Mangement dieses Ausschnittes hatten einen Wert von 59,99 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz in der Berichtswoche vom 13. bis 17. November betrug 2,36 Mio. Euro.

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Verkäufe

In der 46. Berichtswoche vom 13. bis 17. November summierten sich die Verkäufe in unserem Depotausschnitt auf 0,68 Mio. Euro. Davon entfielen 0,64 Mio. Euro auf Anleihen und 0,04 Mio. Euro auf Aktien.

Ganz oben steht eine Null-Kupon-Anleihe der Niederlande, die in rund zwei Monaten, am 15.1. 2024 fällig wird. Der Kurse beschreibt seit Frühjahr fast eine gerade Linie, deren Ziel die 100-Prozent-Marke ist. Aktuell liegt der Preis bei 99,45.

Wie steht es mit niederländischen Staatsanleihen generell?  Zunächst ist im Laufzeit-Bereich bis 5 Jahre die Zinsstruktur immer noch invers, d.h. mit längerer Laufzeit nimmt die Rendite ab.

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Käufe

Die Käufe in Woche Nr. 46 im Volumen von 1,68 Mio. Euro splitteten sich in Aktienkäufe im Wert von 1,41 Mio. Euro und in Anleihen-Käufe in Höhe von 0,26 Mio. Euro.

Stolz meldete Siemens am Mittwoch der Berichtswoche, dem 16. November, dass man sich im Geschäftsjahr 2023, das am 30. September 2023 abgelaufen ist, auf einem profitablen Wachstumskurs befunden habe und zudem verschiedene Haus-Rekorde bei Leistungskenngrößen gebrochen habe. Dazu gehören: Das Ergebnis „Industrielles Geschäft“ von 11,4 Milliarden Euro und die zugeordnete Ergebnismarge von 15,4 Prozent. Der Free Cash Flow auf Konzernebene von 10,0 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern von 8,5 Milliarden Euro.

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Kaufüberhang

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen handelten in Woche 45 mit Wertpapieren im Umfang von 2,69 Mio. Euro. Davon entfielen 2,24 Mio. Euro auf Käufe und 0,45 Mio. Euro auf Verkäufe. Wie bereits in der Vorwoche registrierten wir damit auch in der Berichtswoche einen deutlichen Kaufüberhang. Es scheint also die Kauflaune zurückgekehrt zu sein, und davon profitierten in erster Linie Aktien. Oder um es präziser zu sagen: ausschließlich Aktien. Denn auf der Kaufliste unseres Depotausschnittes für die Woche vom 6. bis 10. November stehen nur Aktien, keine Anleihen, keine Fonds, keine Derivate.

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Umsätze und Quoten

Aktivität verhalten

Die Handelsaktivität gemessen an der Handelsquote in Höhe von 1,12 Prozent war in der Berichtswoche vom 6. bis 10. November unter den langfristigen Durchschnitt von etwa 2 Prozent. Das galt zumindest für die Vermögensverwaltungen, die unser Depotausschnitt für den Newsletter erfasst. Die Assets under Management in diesem Ausschnitt belaufen sich auf 241,11 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz in der 45. Woche des Jahres summierte sich auf 2,69 Mio. Euro. Der seit Jahresbeginn kumulierte Umsatz lag Ende der Berichtswoche bei 120,38, das ist etwas weniger als im Vorjahr zu diesem Zeitpunkt (124,75%).

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Käufe

Das aggregierte Kaufvolumen in unserem Depotausschnitt für Woche 45 betrug 2,24 Mio. Euro. Davon entfielen auf Aktien 2,24 Mio. Euro, in den anderen Kategorien blieb die Menge der Käufe leer.

An dieser Stelle besprachen wir in der Vorwoche die Performance-Entwicklung von zwei der vier Risikokategorien jener Depots, die firstfive beobachtet. Es handelte sich um die konservative und die moderat dynamische Risikoklasse. Damit sich die beiden anderen Kategorien nicht zurückgesetzt fühlen, präsentieren wir im Folgenden kurz die Performance-Daten der ausgewogenen und der dynamischen Risikoklasse.

Die ausgewogene Risikoklasse verbesserte sich zwischen Ende Woche 43 und Ende Woche 45 geringfügig von 186,19 auf 186,54 Indexpunkte. Damit erhöhte sich die YTD-Performance von 3,27 auf 3,46 Prozent. Nimmt man als Startdatum den 5.1.2018, dann verbesserte sich die ausgewogene Depotklasse um 6,82 Prozent.

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