Umsätze und Quoten

Reger Handel

In der 40ten Berichtswoche vom 29. September bis 3. Oktober 2025 war die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt trotz des arbeitsfreien „Tages der deutschen Einheit“ mit 3,38 Prozent weit über dem langfristigen Durchschnitt von um die 2 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote überstieg Ende der Berichtswoche, d.h. am Donnerstag, die 80er-Marke (80,61%) und ist damit ein wenig höher als in Woche 40/2024.

Unser Depotausschnitt für die Berichtswoche gehörte zwar mit Assets under Management im Wert von 55,44 Mio. zu den kleineren Ausschnitten. Aber die hohe Umsatzquote weist auf ein doch nicht allzu kleines Umsatzvolumen: Das betrug 1,88 Mio. Euro.

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Käufe

In Woche 40 kauften die von uns erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 0,85 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,42 Mio.), Fonds (0,27 Mio.), Anleihen (0,10 Mio.) und Derivate (0,05 Mio.) verteilten.

Im September, der in der Berichtswoche endete, betrug das Kaufvolumen in unseren Depotausschnitten 8,68 Mio. Euro, wovon 6,25 Mio. auf Aktien entfielen, 1,44 Mio. auf Fonds und 1,40 Mio. auf Anleihen.

Im dritten Quartal, das mit dem September endete, belief sich der Kaufumsatz auf 19,48 Mio. Euro, die sich wie folgt differenzierten: Aktien 13,59 Mio.; Anleihen 3,32 Mio. und Fonds 3,10 Mio. Euro.

Bei den Käufen dominierten somit in allen drei Zeiträumen Aktien deutlich und der Anteil der Fonds hielt sich in Grenzen: Einzeltitel wurden klar bevorzugt.

Auf der absoluten Top-Käufe-Liste der Berichtswoche ist ein ETF ganz oben platziert, der den MSCI USA Index nachbildet. Dieser Index setzt sich aus Large- und Mid-Cap-Aktien von US-Unternehmen zusammen.

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Verkäufe

In der Berichtswoche Nr. 40 betrug das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt 1,03 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,42 Mio.), Fonds (0,23 Mio.) und Anleihen (0,20 Mio.) verteilten.

Im September waren Anleihen im Wert von 9,21 Mio. Euro die Kategorie mit dem größten Verkaufsumsatz, gefolgt von Aktien (5,62 Mio.) und Fonds (0,36 Mio.).

Und im dritten Quartal rangierten gleichfalls Anleihen (14,34 Mio.) vor Aktien (13,90 Mio.) und Fonds (0,77 Mio.).

Der Verkauf mit dem größten Volumen betraf in der Berichtswoche einen nachhaltigen Geldmarktfonds, den DWS ESG Euro Money Market Fund. In der Beschreibung von DWS heißt es: „Das Anlageuniversum wird unter anderem durch ökologische und soziale Aspekte, sowie die Grundsätze einer guten Unternehmensführung definiert.“ Der Fonds ist derzeit zu 82 Prozent in Anleihen investiert, der Rest sind „Bares und Sonstiges“.

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Märkte und Favoriten

 Hoher Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche Nr. 39 vom 22. bis 26. September 2025 generierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts einen Umsatz in Höhe von 14,58 Mio. Euro. Davon entfielen 3,64 Mio. auf Käufe und 10,93 Mio. auf Verkäufe.

Der größte Umsatz fiel im Segment der Anleihen an, er summierte sich auf 8,51 Mio. Euro. Aktien wurden in der Berichtswoche im Wert von 5,27 Mio. Euro gehandelt. Und das Umsatzvolumen im Fondssegment belief sich auf 0,80 Mio. Euro.

In den Kauflisten für Aktien dominierten US-Titel, aber auch auf der Verkaufsliste waren US-Aktien in der Überzahl.

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Umsätze und Quoten

Hohe Handelswerte

In der Berichtswoche Nr. 39 vom 22. bis 26. September 2025 betrug der Umsatz in unserem Depotausschnitt weit überdurchschnittliche 14,58 Mio. Euro. Das dürfte bisher im Jahr der höchste Wochenumsatz gewesen zu sein. Zugrunde lagen dem Ausschnitt Depots mit relativ hohen 309,87 Mio. Euro Assets under Management. Aus diesen beiden Werten errechnet sich eine Umsatzquote des Wochenhandels in Höhe von 4,70 Prozent.

Das beförderte die seit Jahresbeginn kumulierte Quote auf 77,23 Prozent.

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Käufe

Das Kaufvolumen in der 39. Woche in Höhe von 3,64 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anleihen (0,16 Mio.) und Fonds (0,66 Mio.).

MSCI stellt eine Vielzahl von Indizes und vor allem regionalen Indizes zur Verfügung. Unter anderem den MSCI Europe. Dieser Index hat derzeit 402 Konstituenten, die sich aus Large- und Mid-Cap-Unternehmen aus 15 europäischen Industrieländern rekrutieren. Nach MSCI-Angaben deckt der Index 85 Prozent des handelbaren europäischen Aktienmarktes gemäß Marktkapitalisierung ab.

Die fünf Unternehmen mit dem höchsten Gewicht sind: 1) ASML (2,33%); 2) SAP (2.25); 3) Astrazeneca (1,96); 4) Nestle (1,93); 5) Novartis (1,91).

Vergleicht man den MSCI Europe mit zwei anderen wichtigen MSCI-Indizes, dann bleibt er langfristig betrachtet hinter diesen zurück: Gemeint ist der nur nominale Weltindex MSCI World und der reale Weltindex MSCI ACWI IMI. Der MSCI World Index enthält 1320 Unternehmen großer und mittlerer Marktkapitalisierung aus 23 entwickelten Volkswirtschaften, wobei der Anteil von US-Unternehmen derzeit bei 72 Prozent liegt.

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Verkäufe

Die von uns erfassten Vermögensverwaltungen veräußerten in der Berichtswoche vom 22. bis 26. September Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 10,93 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,44 Mio.), Anleihen (8,35 Mio.) und Fonds (0,14 Mio.) verteilen.

Auf den Positionen 1 und 2 unserer beiden Top-Verkäufe-Listen stehen zwei langlaufende US-Staatsanleihen mit dem gleichen Kupon von 3,875 Prozent. Der Hauptunterschied zwischen beiden Papieren ist die Restlaufzeit.

Die erstplatzierte Anleihe wurde 2023 begeben und ist am 15.08.2033, also in rund 8 Jahren, fällig. Das Emissionsdatum der zweitplatzierten Treasury ist der 15.5.2023, Fälligkeitstermin ist der 15.5.2043, das sind noch über 17 Jahre und 7 Monate Laufzeit. Die erstplatzierte, 8-jährige Anleihe hat aktuell einen Preis von 99,24, was nach Berechnung der Börse Frankfurt einer Rendite von 4,015 Prozent entspricht. Die bis 2043 laufende US-Anleihe rentiert mit 4,70 Prozent bei einem Preis von 90,73.

Offenbar gilt hier, die länger laufende Anleihe hat eine höhere Rendite. Das entspricht einer normalen Zinsstrukturkurve.

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Märkte und Favoriten

 

Weiterhin Kaufüberhang

In der 38. Berichtswoche vom 15. bis 19. September 2025 kauften und verkauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere in Höhe von 2,79 Mio. Euro. Das Volumen der Käufe war mit 1,70 Mio. Euro größer als das Volumen der Verkäufe mit 1,08 Mio. Euro. Dieser aggregierte Kaufüberhang war das Ergebnis von drei Kaufüberhängen bei Aktien, Anleihen und Fonds.

Der Aktienumsatz summierte sich in der Berichtswoche auf 2,18 Mio. Euro. An zweiter Position im Hinblick auf das Volumen rangierten Anleihen mit 0,32 Mio. Und den dritten und damit auch letzten Rang nahmen Fonds mit 0,28 Mio. Euro Umsatz ein.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote überdurchschnittlich

Die Handelsquote lag mit 2,45 Prozent des per Ausschnitt erfassten Depotvolumens über dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Die Assets under Managements in unserem Ausschnitt hatten einen Wert von 113,52 Mio. Euro. Das Handelsvolumen, das die erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen generierten, betrug 2,79 Mio. Euro.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Handelsquote belief sich Ende der Berichtswoche auf 72,53 Prozent, im Vorjahr war nach Woche 38 ein Wert von 76,00 erreicht.

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Käufe

Das Kaufvolumen in der Berichtswoche in Höhe von 1,70 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (1,10 Mio.), Anleihen (0,32 Mio.) und Fonds (0,28 Mio.).

Dan Gallagher zufolge hat Nvidia ein Problem, das viele Menschen liebend gerne hätten: Der Chip-Hersteller habe, so der Tech-Kolumnist in „The Wall Street Journal“, zu viel Geld („Nvidia Has a Problem: Too Much Money“; 23.09.25). Das sei nicht immer so gewesen, aber der KI-Hype habe dem Unternehmen ungeheure Finanzmittel in die Kassen gespült. Nvidia habe in den letzten vier Quartalen einen freien Cashflow von 72 Milliarden Dollar generiert. Vor drei Jahren sei der Wert dieser Kennziffer aufs Jahr berechnet noch bei 6 Milliarden USD gelegen. Im laufenden Geschäftsjahr könnten es bis zu 100 Milliarden USD werden, die ungebunden in den Hosentaschen von Nvidia klimpern – um es übertrieben salopp auszudrücken. Damit übertrifft jedenfalls der erwartete freie Cashflow den aller Megacap-Technologieunternehmen, von Apple abgesehen.

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