Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Halma PLC 865047
2.NVIDIA Corp. 918422
3.Apple Inc. 865985
4.3.375 SCOTT 33 Nts A4EF5C
5.Rio Tinto PLC 852147

Der Kaufumsatz unseres Depotausschnitts summierte sich in Woche 47 auf 2,08 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,76 Mio.) und Anleihen (0,32 Mio.) verteilten.

Auf Position 1 unserer Top-Käufe-Liste steht das britische Unternehmen Halma. Das Unternehmen stellt sich auf seiner Homepage vor: „Halma ist eine globale Unternehmensgruppe, die sich auf lebensrettende (life-saving) Technologien spezialisiert hat. Als eines der angesehensten Unternehmen Großbritanniens bietet unsere Gruppe mit fast 50 Firmen innovative Produkte und Dienstleistungen, die zur Lösung vieler der drängendsten globalen Probleme beitragen.“ Das Unternehmen beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter in mehr als 20 Ländern in Europa, den USA und im asiatisch-pazifischen Raum. Daraus erkennt man bereits, dass die Unternehmen, die Halma unter seinem Dach vereint, nicht allzu groß sind.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Palo Alto Networks Inc. A1JZ0Q
2.TotalEnergies SE 850727
3.Booking Holdings Inc. A2JEXP
4.Eli Lilly and Company 858560
5.AstraZeneca PLC 886455

Der Verkaufsumsatz in der 47. Woche belief sich auf 0,80 Mio. Euro, die sich – wie bereits in der Vorwoche – ausschließlich aus Aktienverkäufen speisten.

Unter den first five der Topverkäufe befindet sich eine Veräußerung von Aktien des in Courbevoie unweit von Paris logierenden Energieriesen Totalenergies. Der Kurs der Aktie steht aktuell (25.11.) bei 55 Euro.

Am 18.11., dem Dienstag der Berichtswoche, veröffentlichte die DZ Bank eine Analyse, der zufolge der „faire Wert“ der Aktie bei 64 Euro liegt – und die Bewertung „Kaufen“ lautet. Werner Eisenmann, der verantwortliche Studienautor, hebt – wie etliche andere Analysten – die kürzlich vereinbarte 50-Prozent-Übernahme einer Stromerzeugungsplattform des tschechischen Energieunternehmens EPH lobend hervor.

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Märkte und Favoriten

Moderater Verkaufsüberhang

Vom Umsatz der Woche Nr. 45 in Höhe von 0,93 Mio. Euro entfielen 0,43 Mio.- auf Käufe und 0,50 auf Verkäufe.

Mit einem Umsatz im Wert von 0,65 Mio. Euro trugen Aktien am stärksten zum Wochenhandel bei, gefolgt von Fonds mit 0,22 Mio. und Derivaten bzw. einem Zertifikat mit 0,06 Mio. Euro. Mit Stücken von Anleihen handelten die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen in der Berichtswoche nicht – was selten der Fall ist.

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Umsätze und Quoten

Hohe Umsatzquote, geringer Umsatz

Die Kombination hohe Umsatzquote und geringer Umsatz bedeutet, dass das Volumen unseres Depotausschnitts für den Newsletter sehr gering ist. Die Assets under Management, die wir diesmal erfassten, hatten einen Gesamtwert in Höhe von lediglich 24,46 Mio. Euro. Die damit erfassten Vermögensverwaltungen setzten in der Woche vom 10. bis 14. November mit ihrem Wertpapierhandel 0,93 Mio. Euro um.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Rheinmetall AG 703000
2.Wolters Kluwer N.V. A0J2R1
3.BNP Paribas S.A. 887771
4.Diploma Rg 930196
5.Allianz SE 840400

Der Verkaufsumsatz in unserem Ausschnitt der 46. Woche summierte sich auf 0,50 Mio. Euro, die sich ausschließlich aus Aktienverkäufen ergaben.

Ein Titel auf der Verkaufsliste ist die Aktie von Rheinmetall. Über 5 Jahre steigerte sich der Preis um 2143 Prozent, seit Jahresanfang um 184 Prozent, seit Mai bewegt sich der Kurs jedoch seitwärts. Offenbar wurden keine Informationen mehr eingepreist, die weitere Kursphantasien hätten beflügeln können. Auch den am 6. November veröffentlichten jüngsten Quartalszahlen gelang dies nicht. Die meisten Analysten werten die Aktie weiterhin als „Buy“, Bernstein Research als „Hold“. Dpa-AFX Analyser schrieb am 13.11.: „Bernstein Research hat das Kursziel für Rheinmetall vor dem anstehenden Kapitalmarkttag von 1960 auf 1980 Euro angehoben, aber die Einstufung auf ‚Market-Perform‘ belassen.“

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.HSBC Ha Tech HKD-Ac A2QHV0
2.Münchener Rück.843002
3. XETRA Gold A0S9GB
4.Vonovia SE A1ML7J
5.Deutsche Telekom AG 555750

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts legten in der 46. Berichtswoche Gelder in Höhe von 0,43 Mio. Euro neu in Wertpapieren an. Darunter war auch ein Kauf von Aktien der Deutschen Telekom.

Am Donnerstag der Berichtswoche, am 13.11., teilte die Deutsche Telekom die neuesten Quartalszahlen mit. Die Pressemitteilung des Unternehmens war überschrieben mit: „Deutsche Telekom erhöht abermals Prognose und plant Rekorddividende für das Geschäftsjahr 2025“. Im dritten Quartal steigerte sich der Umsatz des Konzerns organisch gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro. Allerdings ging der Free Cashflow AL um 9,2 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zurück. Mit einem Plus von 6,8 Prozent und einem Betrag von 16,1 Milliarden Euro über 9 Monate erwartet die Geschäftsleitung jedoch, dass das ursprünglich anvisierte Jahresziel sogar übertroffen wird.

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Märkte und Favoriten

Bescheidener Umsatz

Mit 0,50 Mio. Euro war der Umsatz in der Berichtswoche Nr. 45 bescheiden. Davon entfielen 0,28 Mio. auf Käufe und 0,22 Mio. auf Verkäufe. Der Umsatz des Aktiensegments belief sich auf 0,39 Mio. Euro, gefolgt von Anleihen (0,08 Mio.) und Fonds (0,04 Mio.).

An dieser Stelle wollen wir einen kurzen Blick auf die Performanceentwicklung der Depots, die firstfive beobachtet, werfen. Von den vier Depotkategorien, die wir unterscheiden, wählen wir die ausgewogene und die dynamische Risikoklasse aus. In beiden Kategorien hat der jeweilige Index über die vergangenen zwei Wochen ein wenig nachgegeben.

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Umsätze und Quoten

Geringe Umsatzquote

Für den Newsletter zur Berichtswoche Nr. 45 liegt nur ein verhältnismäßig kleiner Depotausschnitt mit einem Volumen von 62.999.921 Euro vor. Das ist zwar nicht superwenig, aber doch deutlich weniger als die Depotvolumina der Ausschnitte in den Vorwochen. Den 63 Mio. Euro war in der Woche vom 3. bis 7. November ein Umsatz in Höhe von 0,50 Mio. Euro zugeordnet. Daraus ergibt sich eine weit unterdurchschnittliche Umsatzquote in Höhe von 0,80 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote liegt nun bei 91,65 Prozent und damit weiterhin vor der Quote genau ein Jahr zuvor, die bei 84,21 Prozent stand.

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Käufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Intuitive Surgical Inc. 888024
2.3.25 SYM 32 Bds A4DFWZ
3.Diageo PLC 851247
4.McDonalds Corp. 856958
5.Coinbase Global Inc. A A2QP7J

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitt investierten in der Berichtswoche Nr. 45 insgesamt 0,28 Mio. Euro in Wertpapiere, davon waren – korrekt gerundet – 0,21 Mio. für Aktien und 0,08 Mio. für Anleihen.

In der relativen Käufeliste ist ein Kauf von Shell-Aktien auf Rang 5 verzeichnet. Am Donnerstag der 43. Woche, dem 30.10., veröffentlichte das Mineralöl- und Erdgasunternehmen die Zahlen für das dritte Quartal. Der Quartalsgewinn pro Aktie (EPS) blieb mit 0,93 USD ungewöhnlich deutlich unter den erwarteten 1,62 USD. Auch der Umsatz blieb mit 68,15 Mrd. USD ein wenig hinter der Prognose. Dennoch bewerteten manche Profibeobachter auch im Hinblick auf andere Kennziffern das Quartalsergebnis durchaus positiv (siehe unten Michele della Vigna). Shell kündigte zudem ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 3,5 Mrd. USD an, was bei den Aktionären sicher keine Depressionen hinterließ. Der Aktienkurs gab nach Bekanntgabe der Zahlen nicht wesentlich nach, der Kurz-Trend zeigte zuletzt wieder etwas nach oben. Über einen Monat legte der Wert des Anteilsscheins um rund 7 Prozent zu. Der Kurs steht aktuell bei 2932 Pence.

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Märkte und Favoriten

Oktober: Käufe und Verkäufe fast ausgeglichen

Im Handelsmonat Oktober war in unseren Depotausschnitten das summierte Verkaufsvolumen mit 8,32 Mio. Euro nur minimal größer als das aggregierte Kaufvolumen mit 8,30 Mio. Euro. In Monatsfrist sahen wir einen klaren Verkaufsüberhang bei Aktien, jedoch ähnlich starke Kaufüberhänge bei Anleihen, Fonds und Derivaten (letztere mit nur kleinem Volumen).

Etwas anders war die Handelsstruktur in der 44. Berichtswoche vom 27. bis 31.10.2025. Der Verkaufsüberhang war ziemlich groß: Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten 1,64 Mio. Euro in neue Wertpapiere und sie veräußerten Titel im Umfang von 3,67 Mio. Euro. Anders als im Monatszeitraum stellte sich bei Aktien ein Kaufüberhang und bei Festverzinslichen ein Verkaufsüberhang ein.

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