Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts der Berichtswoche veräußerten Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 1,89 Mio. Euro, das vollständig im Aktiensegment anfiel.

Unsere Verkaufsliste der Woche 33 ist ein Who‘s Who jener Titel, die regelmäßig unsere Favoriten- und Topkäufeliste bevölkern. Aber es handelt sich überwiegend um Favoriten aus dem europäischen Aktienuniversum, wenn auch in der Verkäufeliste Titel asiatischer und US-amerikanischer Unternehmen verzeichnet sind.

Die Aktie des in Dublin als Hauptsitz gemeldeten Beratungsunternehmens Accenture führt die absolute Verkäufeliste der 33. Woche an. Der Kurs der Aktie hat in diesem Jahr in Euro bereits 36 Prozent verloren.

Die drei letzten Pressemeldungen des Unternehmens geben vielleicht einen Hinweis darauf, weshalb das Unternehmen rund 800.000 Mitarbeiter hat.

Die Nachricht vom 14. August 2025 lautet: „Accenture (NYSE: ACN) hat der Übernahme von CyberCX zugestimmt, einem führenden privaten Anbieter von Cybersicherheitsdiensten, der sowohl private als auch öffentliche Organisationen in Australien, Neuseeland und international bedient.“

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Märkte und Favoriten

Depotausschnitt: vollständiger Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche Nr. 32 generierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes einen Umsatz in Höhe von 0,43 Mio. Euro, wovon 0,13 Mio. auf Käufe und 0,30 Mio. auf Verkäufe entfielen. Aufgrund des sehr kleinen Depotausschnittes für den aktuellen Newsletter (siehe „Umsätze und Quoten“) ist es allerdings fraglich, inwieweit diese Umsatz-Werte repräsentativ für die Depot-Grundgesamtheit sind. Das betrifft sowohl die Größenverhältnisse wie auch die Überhangsstrukturen.

Jedenfalls weist unser hier vorliegender Depot-Ausschnitt einen vollständigen Verkaufsüberhang auf:

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Umsätze und Quoten

Handelsquote weiter gestiegen, aber …

Die Handelsquote in der Vorwoche (W. 31) betrug überdurchschnittliche 2,43 Prozent, in der Berichtswoche Nr. 32 war sie sogar noch etwas höher, nämlich 2,49 Prozent. Allerdings liegt für die hier zu besprechende Woche nur ein sehr kleiner Depotausschnitt vor. Bereits in der Vorwoche war das Volumen mit 46,13 Mio. Euro relativ klein, das wurde aber in der Berichtswoche locker unterboten:

Denn die Assets under Management, die wir hier kommentieren, beliefen sich auf 17,49 Mio. Euro. Wir vermuten, dass die Handels-Daten für den Newsletter den Sommerferien ihren Tribut zollen.

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Käufe

In der Berichtswoche kauften die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere in Höhe von 0,13 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,12 Mio.) und Anleihen (0,01 Mio.) verteilten.

In der Berichtswoche veröffentlichte nicht nur Zurich Insurance  (siehe Aktienfavoriten unter „Märkte und Favoriten“) die jüngsten Ergebnisse, sondern auch die Münchener Rück. Am 8.8. wurde in der Pressemitteilung zu den Zahlen des ersten Halbjahres 2025 auf der firmeneigenen Homepage Vorstandsvorsitzender Joachim Wenning wir folgt zitiert: „Munich Re hat im zweiten Quartal einen Rekordgewinn von 2,1 Mrd. Euro erzielt. Mit einem Halbjahresergebnis von 3,2 Mrd. Euro sind wir voll auf Kurs, unser Jahresziel von 6 Mrd. Euro zu erreichen. Das Quartalsergebnis stützt sich auf alle Geschäftsbereiche: exzellente Schaden-Kosten-Quoten in der Rückversicherung Schaden/Unfall und GSI sowie die erfreuliche Entwicklung unserer Lebensrückversicherung, bei ERGO und der Kapitalanlage.“

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Verkäufe

Das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt für die Woche 32 belief sich auf 0,30 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,16 Mio.) und Anleihen (0,14 Mio.) verteilten.

Im Windkraft-Journal war am 9. Juli zu lesen, dass die Atlas Copco Group für den MTRwrench den Red Dot Design Award 2025 erhalten habe.

Auf der Homepage des Preises lesen wir: „Der Red Dot Design Award zählt zu den größten Designwettbewerben weltweit. Teilnehmer können in drei Disziplinen Produkte, Marken und Kommunikationsprojekte sowie Prototypen und Designkonzepte anmelden.“

MTRwrench ist ein neuer Drehmomentschlüssel von Atlas Copco. Man hört ja viele Privatmonteure sagen, dass sie sich eigentlich mal wieder einen neuen Drehmomentschlüssel kaufen sollten, so auch der Verfasser dieses Newsletters.

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Kaufüberhang

In der Berichtswoche vom 28. Juli bis 1. August entfielen vom Umsatz in Höhe von 1,12 Mio. Euro 0,61 Mio. auf Käufe und 0,51 Mio. auf Verkäufe. Aktien dominierten mit einem Volumen von 0,98 Mio. Euro den Handel, Anleihen kamen auf 0,14 Mio. Euro. Andere Wertpapierklassen wurden in unserem Wochenausschnitt nicht gehandelt.

Wie entwickelten sich zuletzt die Depots, deren Performance firstfive laufend beobachtet und in entsprechende Rankings über verschiedene Laufzeiten umsetzt? Wir betrachten im Folgenden zwei der vier Risikoklassen, die firstfive unterscheidet:

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Umsätze und Quoten

Handelsquote 2,43 Prozent

Mit einer Handelsquote in Höhe von 2,43 Prozent war die Handelsaktivität der erfassten Vermögensverwaltungen leicht überdurchschnittlich. Dieser Quote lag ein nur verhältnismäßig kleiner Depotausschnitt zugrunde. Denn die Assets under Management, die wir dieses Mal für den Newsletter berücksichtigen, war mit 46,13 Mio. Euro doch deutlich kleiner als der entsprechende Betrag in der Vorwoche (254 Mio.). Daher war auch der Umsatz in der Berichtswoche nicht allzu hoch, dennoch lag er über der 1-Million-Euro-Marke. Etwas genauer:

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Käufe

In der Berichtswoche summierten sich die Käufe in unserem Depotausschnitt auf 0,61 Mio. Euro. Davon investierten die erfassten Vermögensverwaltungen 0,47 Mio. in Aktien und 0,14 Mio. in Anleihen.

Die Aktienmärkte bewegten sich in der Berichtswoche weltweit im Trend synchron, aber nicht aufwärts, sondern abwärts. Schwächere US-Konjunkturdaten, die wieder gestärkte Erwartung, die Fed könnte die Zinsen bald senken, sowie das unvermeidliche Instrument der Zolldrohung prägten in der Berichtswoche die Märkte. In den USA verzeichneten die großen Indizes Rückgänge: Der S&P 500 verlor in Wochenfrist 2,2 %, der Nasdaq Composite 2,4 % und der gleich gewichtende Dow Jones 1,7 %. Für die Entwicklung der US-Aktienmärkte waren Beobachtern zufolge weniger die US-Aktienmärkte „an sich“ bedeutsam als vielmehr der US-Arbeitsmarkt.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche im Wert von 0,51 Mio. Euro fiel ausschließlich im Aktiensegment an.

In der Berichtswoche gab eine von uns erfasste Vermögensverwaltung Aktien von Adobe ab. Damit ist sie nicht allein, denn Marktbeobachter (dazu z.B. Stock World, s.u.) berichten von Adobe-Aktien-Verkäufen durch institutionelle Investoren in letzter Zeit.

Offenbar ist die Marktposition von Adobe längst nicht mehr so dominant wie ehedem, die Konkurrenz ist stärker geworden. Eine „Gefahr“ dieser Art hatte Adobe vor einigen Jahren durch die klassische Methode, einen Konkurrenten einfach aufzukaufen, zu verringern versucht. Letztlich scheiterte jedoch Adobe 2023 am Kauf von Figma für 20 Milliarden USD an wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Figma blieb eigenständig und ist selber an die Börse gegangen:

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Im ersten Halbjahr dominierten die Verkaufsüberhänge in allen Zeitskalen (Woche, Monat, Quartal, Halbjahr), aber in der Berichtswoche Nr. 30 vom 21. bis 25. Juli war das Kaufvolumen größer als das Verkaufsvolumen. Vom Gesamtumsatz in Höhe von 5,35 Mio. Euro entfielen nämlich 3,08 Mio. Euro auf Käufe und 2,27 Mio. Euro auf Verkäufe.

Schaut man auf die Asset- bzw. Produktkategorien, dann wurden im Aktiensegment mit 3,74 Mio. Euro die größten Umsätze generiert, gefolgt von Festverzinslichen mit 1,16 Mio. und Fonds mit 0,45 Mio. Euro.

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