Verkäufe

Verkauft wurden in der Karwoche größtenteils nur Fondsanteile für knapp über 3 Mio. Euro. Und ein strukturiertes Produkt, das zurückgezahlt wurde, trug mit weiteren 3 Mio. Euro ebenfalls zum Verkaufsumsatz bei. Der Beitrag zum Verkaufsvolumen von Aktien und Anleihen war hingegen verschwindend. In der zweiten Hälfte unserer Doppelwoche nach Ostern waren bei den Abgaben gleichfalls Fonds mit 5 Mio. Euro ganz vorne.

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Märkte und Favoriten

Aktien und Fonds werden gekauft 

Kaufüberhänge gab es vor allem in den Produktklassen (Einzel-)Aktien und Fonds. Bei den Aktien kauften die Verwalter in der vergangenen Woche für 2,7 Millionen Euro mehr Aktien, als sie auf der anderen Seite gaben. Bei den Fonds standen den Käufen von rund 1,5 Millionen Euro überhaupt keine Verkäufe gegenüber. Bei den Aktien waren überwiegend (nord- und mittel-) europäische Werte der ersten und zweiten Reihe gesucht.

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Umsätze und Quoten

Umschaltung 

Die Umsätze der Verwalter bleiben eher im Bereich ruhiger Wochen. 2,53 Prozent der gemeldeten Depots wurden in der Berichtswoche umgesetzt. Am meisten war – man staune – bei den Derivaten los. Für insgesamt über fünf Millionen Euro wurden die abgeleiteten Wertpapiere gehandelt. Das hat es lange nicht gegeben, dass Derivate

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Käufe

Future top

Ein Future auf den DAX zog in der Berichtswoche das meiste Geld auf sich. Ein Frankfurter Haus investierte immerhin rund 20 Prozent eines Depots in dieses Derivat. Das Depot mittlerer Größe würde damit selbstverständlich von einem Zwischenspurt des führenden deutschen Aktienindex stark profitieren. Die Wette passt ins Bild der gesamten Woche.

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Verkäufe

Unternehmensanleihen zum Verkauf gestellt

Anleihen beherrschen das Tableau der Verkäufe in der vergangenen Woche. Insbesondere ein österreichisches Haus trennte sich von einer Reihe von Unternehmensanleihen. Die meisten Engagements endeten mit moderaten Kursverlusten. Allerdings stehen die Zinseinnahmen auf der Habenseite der einzelnen Bilanzen. Die Motive für die Verkäufe der Unternehmensanleihen sind unklar.

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Märkte und Favoriten

Anleihen gekauft, Anleihen verkauft

Die Käufe beschränkten sich im Wesentlichen auf Anleihen, die Verkäufe auf Anleihen und – mit einigem Abstand – auf Fonds. Zwar fielen verkaufsseitig auch europäische Aktien auf, aber vor allem durch die höhere Zahl der Transaktionen im Vergleich mit den Käufen. Welche Märkte wurden präferiert? Bei Renten waren mehr Unternehmensanleihen als Staatsanleihen gefragt. In der Vorwoche war es noch anders herum.

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Umsätze und Quoten

 

Gebremster Handel

Gebremst gilt für zwei Aspekte. Erstens war der relative Umsatz mit 2,11 Prozent des gemeldeten Depotvolumens sehr verhalten. In den drei Wochen zuvor lag dieser Umsatzwert im oberen Durchschnitt oder darüber. Aber den Wechsel von mehrwöchiger relativer Aktivität und (einwöchiger) Zurückhaltung beobachteten wir bereits im Januar dieses Jahres.

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Käufe

In den Top Ten bei den Käufen per Umsatzvolumen sind 9 Transaktionen von Unternehmensanleihen und ein ETF-Investment (auf Platz 9) gelistet. Letzteres war das einzige Fonds-Investment in der Berichtswoche. Da es von einer Vermögensverwaltung mit kleinerem Depot getätigt wurde, belegte es im Ranking der depotbezogenen Kaufanteile Platz 1. Es handelte sich um einen Short-ETF auf den Dax (A0X9AA).

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Verkäufe

 

Mehr Abwechslung in Bezug auf die Produktklassen als die Käufe bieten die Verkäufe, besonders wenn man die Top Ten der beiden Verkaufsrankings betrachtet. Der im Kaufranking gemäß Transaktionssumme drittplatzierte Mischfonds (A11421) ist in den großen Fondsplattformen nicht verzeichnet. Aber die Suchmaschinen sind heutzutage so raffiniert programmiert, dass Verstecken sinnlos ist. Schon nach kurzer Recherche findet sich doch ein Produktinformationsblättchen über den als ausgewogen beworbenen Fonds.

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Märkte und Favoriten

Zwar überstieg das Volumen der Ankäufe jenes der Verkäufe um 44 Prozent. Die Anzahl der Käufe lag aber nur bei drei Viertel jener der Verkäufe. Das ist in der Hauptsache darauf zurückzuführen, dass vor allem im Rentensegment pro Kauf mehr in die Hand genommen wurde als pro Verkauf den Depots wieder zufloss.

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