Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in Woche 39 in Höhe von 3,27 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien im Wert von 0,58 Mio. Euro und Anleihen mit einem Volumen von 2,70 Mio. Euro.

Die im absoluten Ranking erstplatzierte Anleihe „2,375% Booking Holdings 14/24“ steuerte 1,60 Mio. Euro zum Verkaufsumsatz bei und bildete damit einen Ausreißer. Das „14/24“ lässt bereits vermuten, was der Grund für diese hohe Summe ist. Und richtig: der Fälligkeitstermin der Anleihe war der Mittwoch der Berichtswoche, und so lange hat auch eine von uns erfasste Vermögensverwaltung ihren Anleihe-Anteilen die Treue gehalten.

Die Laufzeit der in der absoluten Rangliste zweitplatzierten Conti-Gummi-Anleihe endet ebenfalls 2024. Und auch sie wurde fällig in der Berichtswoche, nämlich am Freitag, 25.9.2024.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen setzten in der Woche Nr. 38 Wertpapiere im Volumen von 1,70 Mio. Euro um, von denen 0,51 Mio. auf Käufe und 1,19 Mio. auf Verkäufe entfielen. Dieser Handel war weiterhin zentriert auf Aktien, mit denen die Verwaltungen 1,54 Mio. Euro umsetzten bzw. über 90 Prozent des Wochenumsatzes erzielten. Der Kaufumsatz bei Aktien betrug 0,35 Mio. Euro, der Verkaufsumsatz 1,19 Mio. Euro. Gehandelt wurden Aktien nordamerikanischer und europäischer Herkunft.

Wie entwickelten sich die Aktienmärkte dieser Regionen in der Berichtswoche?

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote stieg weiter …

… aber weiterhin mit eher kleinen Schritten. Denn die 1,52 Prozent der Berichtswoche waren höher als die 1,23 Prozent der Vorwoche, aber damit war die Handelsquote immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von um die 2 Prozent. Kein Wunder, dass bei der seit Jahresbeginn kumulierten Quote die Differenz zum Vorjahr immer größer wird. War für Woche 30 die 2024er-Quote noch etwas höher als die 2023er-Quote, hinkte Ende der Berichtswoche Erstere mit 76 Prozent doch deutlich hinter dem Wert im Vorjahr von 99,81 Prozent her. Der Umsatz in der Berichtswoche summierte sich bei einem Depotvolumen von 111,84 Mio. Euro auf 1,70 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche kauften die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 0,51 Mio. Euro. Davon entfielen 0,35 Mio. Euro auf Aktien und 0,16 Mio. auf eine Anleihe.

Ganz oben in den beiden Topkäufe-Rankings steht ein Erwerb von Sanofi-Aktien.

Am 23.9. berichtete dpa-AFX Analyser aus London: „Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Sanofi von 105 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf ‚Overweight‘ belassen. Das vollständige Daten-Set für das MS-Mittel Tolebrutinib sei ermutigend, schrieb Analystin Emily Field in ihrem am Montag vorliegenden Kommentar.“

Am 2. September hieß es noch in Pressemitteilungen, dass zwei von drei Phase-3-Studien mit dem Multiple-Sklerose-(MS)-Medikament Tolebrutinib die erstrebten Ziele verfehlt hätten.

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Verkäufe

Das Verkaufsvolumen in der Berichtswoche betrug 1,19 Mio. Euro, die ausschließlich durch Aktienverkäufe zustande gekommen sind.

Auf Position 1 der beiden Top-Verkäufelisten steht eine Veräußerung von Aktien des französischen Versicherers Axa. Man hätte sich Axa für die Berichtswoche auch gut an der Spitze der beiden Topkäufelisten vorstellen können. Zumindest wenn man sich an den Einschätzungen von Analysten orientiert. Von 17 Analysten plädieren derzeit 8 für „Kaufen“, 6 für „Aufstocken“ und 3 für „Halten“. Folglich ratet keiner mit „Reduzieren“ oder „Verkaufen“. Einer der jüngsten Analysten-Kommentare ist am Donnerstag der Berichtswoche erschienen und wurde von Claudia Gaspari von Barclays verantwortet. Sie hat Axa nach Treffen mit Managern von 15 Versicherungskonzernen und 40 Investoren bei „Overweight“ belassen.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Der Umsatz in Woche 37 belief sich auf 0,72 Mio. Euro. Davon entfielen 0,28 Mio. auf Käufe und 0,44 Mio. auf Verkäufe. Damit sahen wir in der hier zu besprechenden Berichtswoche zum zweiten Mal in Folge einen Verkaufsüberhang, nachdem in den Wochen zuvor längere Zeit Käufe das größere Volumen hatten.

Die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen handelten überwiegend mit Aktien. Diese kamen – Käufe und Verkäufe zusammen – auf 0,62 Mio. Euro., das sind 86 Prozent des Gesamtumsatzes. Anleihen steuerten 0,10 Mio. Euro zum Umsatz bei – und zwar nur über Verkäufe. Die erfassten Vermögensverwaltungen handelten in der Woche nur Einzeltitel, keine Fonds.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote höher …

… als in der Vorwoche. In dieser – der Woche Nr. 36 – betrug die Quote 1,19 Prozent. In der hier zu besprechenden Woche Nr. 37 waren es 1,23 Prozent des berücksichtigten Depotvolumens. Zugegeben, das ist ein kleiner Unterschied. Der große Unterschied besteht in den Assets under Management der beiden Depotausschnitte. In Woche 36 waren es über 302 Millionen Euro, die wir für den Newsletter erfassten. In der Berichtswoche vom 9. bis 13. September waren es kaum mehr als 59 Millionen Euro. In Woche 36 war das Depotvolumen daher überdurchschnittlich, in Woche 37 unterdurchschnittlich. Deshalb ist auch der Umsatz, den wir im aktuellen Newsletter kommentieren, mit 0,72 Mio. Euro relativ gering.

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Käufe

Die von uns per Depotausschnitt für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen kauften in Woche Nr. 37 Aktien im Wert von 0,28 Mio. Euro. Bei den anderen Kategorien – Anleihen, Fonds, Derivate – belief sich der Kaufumsatz auf 0,00 Euro.

In welchem Finanzmarkt-Umfeld erfolgten die Käufe in der Berichtswoche vom 9. bis 13. September? Schauen wir zunächst auf den DAX. Dieser gewann im Wochenverlauf deutlich: Nachdem er die Vorwoche mit 8302 Punkte beendet hatte, ging er am Freitag der Berichtswoche mit fast 8700 Punkten aus dem Handel.

Ähnlich war das Kursbild beim breiten Europa-Index Stoxx Europe 600, beim Leitindex der Eurozone Euro Stoxx 50, beim französischen CAC 40, beim britischen FTSE 100 oder, wenn auch mit flacherem Profil, beim Schweizer SMI.

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Verkäufe

Auf den Verkaufslisten unseres Depotausschnitts für die Berichtswoche ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 0,44 Mio. Euro verzeichnet, der sich auf Aktien (0,34 Mio.) und Anleihen (0,10 Mio.) verteilt.

Unter der Rubrik „Anleihen“ befindet sich allerdings nur eine Anleihe, die auch in den beiden Top-Verkäufe-Listen steht. Es handelt sich um eine 2022 emittierte, bis 24. August 2025 laufende RWE-Anleihe mit einem Kupon von 2,5 Prozent. Die Börse Frankfurt gibt für diese Anleihe am 17.9. einen „letzten Preis“ von 99,16 an, und sie errechnet auf dieser Grundlage eine Rendite von 3,4296 Prozent.

Die Anleihe unserer Verkaufsliste rechnet RWE auf der Homepage für Investoren / Anleihen zu den „konventionellen Anleihen.“ In diese Kategorie werden aktuell nur zwei (Senior-)Anleihen von insgesamt 12 eingeordnet.

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Märkte und Favoriten

Aktienwoche

Der Umsatz in der Berichtswoche vom 2. bis 6. September betrug 3,59 Mio. Euro, wovon 3,45 Mio. Euro auf Aktien, 0,10 Mio. auf Anleihen und 0,05 Mio. auf Fonds entfielen. Um es präziser zu sagen: für Aktien ist der Plural richtig, für die beiden anderen Produktkategorien der Singular: Es stehen jeweils nur eine Anleihe und ein Fonds auf unseren Handelslisten bzw. Verkaufslisten. Das heißt, dass kaufseitig in der Berichtswoche nur Aktien gefragt waren.

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