Verkäufe

In Berichtswoche 46 generierten die erfassten Vermögensverwaltungen einen Verkaufsumsatz in Höhe von 0,86 Mio. Euro. Davon waren 0,76 Mio. aus Aktien-Verkäufen und 0,10 Mio. aus Anleihe-Verkäufen.

Auf der Verkaufsliste der Berichtswoche stehen Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba und des Taiwanesischen Halbleiterherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company. Die Abgabe der Alibaba-Aktien ging für die betreffende Vermögensverwaltung mit Kursverlusten einher; der Verkauf der TSMC-Aktien mit Kursgewinnen.

Beide Länder, Taiwan und China, werden häufig noch als Schwellenländer geführt oder als Emerging Markets. Die Frage ist aber erstens, ob diese Einordnung der beiden Länder noch zeitgemäß ist.

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Märke und Favoriten

Nun wird es aber philosophisch …

Die für den Newsletter der Woche 45 erfassten Vermögensverwaltungen setzen mit ihren Wertpapiertransaktionen in der Zeit vom 4. bis 8. November 1,34 Mio. Euro um. Davon waren 0,70 Mio. Euro Käufe und 0,63 Mio. Verkäufe. Somit sehen wir nach elf Wochen Verkaufsüberhang in unseren Depotausschnitten wieder einmal einen Kaufüberhang, wenn auch einen relativ knappen.

Die Häuser unseres Ausschnittes handelten in der Berichtswoche mit Aktien im Gesamtwert von 0,97 Mio. Euro und mit Anleihen-Stücken im Wert von 0,36 Mio. Euro. Während sich im Aktiensegment ein kräftiger Kaufüberhang einstellte, fanden sich Anleihen nur auf der Verkaufsseite (siehe Schaubild).

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Umsätze und Quoten

Bescheidene Umsatzquoten kumulieren bescheiden

Dem aktuellen Newsletter liegt ein Depotausschnitt mit einem Gesamtvolumen von 79,72 Mio. Euro zugrunde. Das ist grob ein Viertel der Assets under Management, die wir im Newsletter der Vorwoche zugrunde legen konnten. Der Umsatz in der 45. Woche vom 4. bis 8. November 2024 betrug 1,36 Mio. Euro. Die Umsatzquote belief sich auf 1,68 Prozent. Das sind alles Werte, die unter dem langfristigen Durchschnitt liegen. Da die Handelsquoten schon seit geraumer Zeit eher relativ niedrig sind, hinkt auch die seit Jahresanfang kumulierte Quote (mit 84,21 %) gegenüber der vor einem Jahr (120,38 %) immer weiter zurück.

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Käufe

In der Berichtswoche betrug das Kaufvolumen in unserem Depotausschnitt 0,70 Mio. Euro, womit die Verwaltungen ausschließlich Aktien kauften.

Auf Position 1 steht ein Kauf von Aktien von Ferguson Enterprises Inc. Das Unternehmen verkauft alles, was Klempner, Spengler, Flaschner oder Blechner mit Freude erfüllt. Gewiss, das sind alte Bezeichnungen, die vom Dialekt oder der regionalen Herkunft abhängen und heute nicht mehr up to date sind, zumal sie auf die ursprüngliche Funktion der Blechbearbeitung verweisen. Korrekt wäre heute in Deutschland der Satz: Das Unternehmen verkauft alles, was „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ mit Freude erfüllt. Aus einer Gruppe von 20 Analysten plädieren nach Angaben von Marketscreener derzeit 11 für  „Kaufen“, 4 für „Aufstocken“, 3 für „Halten“ und 2 für „Reduzieren“.

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Verkäufe

In Woche 45 betrug das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt für den Newsletter 0,63 Mio. Euro, wovon 0,36 Mio. auf Anleihen und 0,27 Mio. auf Aktien entfielen.

Auf der Verkaufsliste steht sowohl die Aktie des französischen Finanzkonzerns Axa wie auch eine Anleihe, die er begeben hat. Es handelt sich um eine AXA Hybridanleihe 3,941 % ohne Laufzeitbegrenzung. Dennoch kann auch eine unbegrenzte Laufzeit unter Umständen sehr schnell beendet werden.

In der Wirtschaftswoche war am 27. Februar 2024 zu lesen (Julia Groth, „Warum Privatanleger weiterhin kaum Unternehmensbonds kaufen können“): „Viele Unternehmensanleihen enthalten eine spezielle Klausel. Die sogenannte Make-Whole-Klausel gewährt dem Emittenten das Recht, die Anleihe vor Ende der regulären Laufzeit zu kündigen.

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Märkte und Favoriten

Hauptmerkmal in W. 44 und M. 10: Aktienverkäufe

In der 44ten Berichtswoche generierten die Vermögensverwaltungen des ausgewählten Depotausschnitt mit ihren Käufen und Verkäufen ein Handelsvolumen von 3,38 Mio. Euro. Das Verkaufsvolumen im Wert von 2,07 Mio. Euro war abermals höher als das Kaufvolumen, das auf 1,30 Mio. Euro kam. Damit wurde in der Woche vom 28. Oktober bis 01. November fortgesetzt, was in den acht Wochen zuvor auch schon der Fall war: Die Entscheider produzierten aggregiert einen Verkaufsüberhang. Das spiegelte sich dann auch deutlich in Monatsfrist nieder:

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Umsätze und Quote

Umsatzquoten unterdurchschnittlich

Das Volumen unseres Depotausschnittes in der 44. Handelswoche des Jahres 2023 betrug im langfristigen Vergleich hohe 329,58 Mio. Euro. Davon wurden 1,02 Prozent durch Käufe und Verkäufe im Handels-Zeitraum vom 28. Oktober bis 01. November umgesetzt – wobei der Freitag in den größten Bundesländern Feiertag war. Das Handelsvolumen in der 44. Woche betrug 3,38 Mio. Euro.

Im Oktober ergab sich über alle Handels-Tage summiert ein Gesamtumsatz in Höhe von 12,33 Mio. Euro. Das zugrundeliegende, gleichfalls aufsummierte Depotvolumen belief sich auf 910,73 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche Nr. 44 investierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts 1,30 Mio. Euro neu in Wertpapiere. Dieser Betrag teilte sich auf in Aktien (0,77 Mio. Euro) und Fonds (0,54 Mio. Euro).

In der Berichtswoche haben die Aktienmärkte in Nordamerika und Europa bis Donnerstag spürbar nachgegeben. Das Wochenminus war dann aber doch nicht ganz so stark, weil am Freitag die Indizes wieder den Weg nach oben fanden. Das hat dann für Wochenverluste überwiegend im unteren einstelligen Bereich gesorgt. Wenn man berücksichtigt, dass die US-Wahlen in der „heißen Phase“ nach Einschätzung vieler Beobachter die „Nervosität“ oder Volatilität an den Aktienmärkten erhöhen sollten, impliziert dies auch und gerade größere Ausschläge nach unten.

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Verkäufe

In der 44ten Woche belief sich das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt auf 2,07 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,73 Mio. Euro), Fonds (0,23 Mio.) und Anleihen (0,11 Mio.) verteilten.

Unter den Verkäufen waren etliche Titel aus dem IT-Bereich, sowohl Software wie auch Hardware, wie SAP, Apple, Taiwan Semiconductor M. oder Besi. Diese Verkäufe wurden größtenteils mit teils deutlichen Kursgewinnen abgeschlossen.

Ebenfalls auf Verkaufslisten standen Einzeltitel von Unternehmens- und Staatsanleihen, bei denen ein Kursminus zahlreicher war. Schließlich gaben Vermögensverwaltungen auch Anteile von etlichen ETFs ab, wobei es sich überwiegend um Anleihen-Fonds handelte, aber nicht ausschließlich.

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Märkte und Favoriten

Kursgewinne

Die 43te Berichtswoche vom 21. bis 25. Oktober 2024 war die achte Woche in Folge, in der das Verkaufsvolumen in unserem Depotausschnitt das Kaufvolumen übertraf. Vom Umsatz in Höhe von 1,12 Mio. Euro entfielen 0,24 Mio. auf Käufe und 0,88 Mio. auf Verkäufe. Mit Aktien-Transaktionen setzten die erfassten Vermögensverwaltungen 1,03 Mio. Euro um, mit Derivaten bzw. einem Gold-Zertifikat (siehe Verkäufe) 0,08 Mio. und mit Anleihen 0,01 Mio.

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