Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Vom Umsatz in unserem Depotausschnitt der vierten Berichtswoche 2026 in Höhe 8,49 Mio. Euro entfielen 4,61 Mio. Euro auf Käufe und 3,87 Mio. auf Verkäufe. Damit sahen wir nach zwei Verkaufswochen wieder eine Woche mit Kaufüberhang.

Wie unser Schaubild auf einen Blick zeigt, ist dies die Folge des Kaufüberhangs im Aktiensegment, denn in den beiden anderen zum Umsatz beisteuernden Kategorien – bei Anleihen und Fonds also – überwogen die Verkäufe.

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Umsätze und Quoten

Hoher Umsatz, überdurchschnittliche Umsatzquote

Der Depotausschnitt, den wir den Kommentaren für den Newsletter der Berichtswoche Nr. 4 vom 26. bis 30. Januar 2026 zu Grunde legen können, war relativ groß. Mit Assets under Management im Wert von 298,98 Mio. Euro handelte es sich um den voluminösesten Ausschnitt im noch kurzen laufenden Jahr. Die Umsatzquote lag mit 2,84 Prozent gleichfalls über dem langfristigen Durchschnitt, der bei knapp über 2 Prozent steht.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Schlumberger N.V. (Ltd.) 853390
2.AMETEK Inc. 908668
3. Asm Int Rg 868730
4. ABB Ltd. 919730
5. Apple Inc. 865985

Der Kaufumsatz in der 4. Berichtswoche summierte sich auf 4,61 Mio. Euro, wovon 4,56 Mio. auf Aktien und 0,05 Mio. auf Fonds entfielen.

In der vierten Woche des Jahres 2026 übte die US-Notenbank Fed Verzicht, die Leitzinsen zu senken. In der Presseerklärung „Federal Reserve issues FOMC statement“ hieß es: „Zur Erreichung seiner Ziele beschloss der Ausschuss, die Zielspanne für den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent beizubehalten. Bei der Prüfung des Umfangs und des Zeitpunkts weiterer Anpassungen der Zielspanne für den Leitzins wird der Ausschuss eingehende Daten, die sich entwickelnden wirtschaftlichen Aussichten und die Risikobewertung sorgfältig abwägen.“

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.Experian PLC A0KDZM
2.2.125 Autob 28 EMTN A3K88J
3.Xtrackers II EUR Over.Rate Sw. 1CDBX0AN
4. Wolters Kluwer N.V. A0J2R1
5.HSBC Ha Tech HKD-Ac A2QHV0

In der Woche vom 26. bis 30. Januar belief sich der Verkaufsumsatz in unserem Depotausschnitt auf 3,87 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,29 Mio.), Anleihen (0,92 Mio.) und Fonds (0,66 Mio.) verteilten.

In der Verkaufsliste unseres Depotausschnitts ist auch die Aktie des Spezialisten-Medienkonzerns Wolters Kluwer verzeichnet. Über 1 Jahr hat die Aktie von Wolters Kluwer um 60 Prozent nachgegeben, seit Jahresbeginn ging es rund 20 Prozent nach unten und allein am 3. Februar verbilligte sich die Aktie um 12 Prozent.

Der Aktie des Branchenkollegen Relx – ebenfalls ein Fachverlag wie Wolters Kluwer – erging es am 3. Februar ähnlich.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

In der 3ten Berichtswoche vom 19. bis 23. Januar setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts mit ihren Wertpapiertransaktionen 1,75 Mio. Euro um. Davon waren 0,63 Mio. Euro Käufe und 1,12 Mio. Verkäufe. Damit sahen wir den zweiten Verkaufsüberhang in Folge; denn auch in Woche Nr. 2 war das Verkaufsvolumen größer als das Kaufvolumen.

In der Rangfolge der Volumina pro Kategorie lagen in der Berichtswoche Aktien mit 1,31 Mio. Euro vor Anleihen mit 0,18 Mio., Derivaten mit über 0,13 Mio. und Fonds mit aufgerundeten 0,13 Euro.

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Umsätze und Quoten

Gute Handelsgründe?

In der Berichtswoche war die Handelsmotivation in unserem Depotausschnitt vergleichsweise hoch. Die Umsatzquote von 4,71 Prozent – bezogen auf das Depotvolumen – lag weit über dem langfristigen Durchschnitt. Damit hatten wir bisher im Jahr zwei lebhafte Wochen (W.1 und W.3) sowie eine verhaltene (W.2).

Die hohe Umsatzquote zwischen dem 19. und 23. Januar passt auch gut zu einer ereignisreichen Woche, die wie schon oft – und auch in den Vorwochen – von Donald Trump ihre stärksten informatorischen Impulse empfing.

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Käufe

Top-Käufe

nach Umsatzgröße WKN
1.XETRA Gold A0S9GB
2.ABB Ltd. 919730
3.Next Rg 779551
4.Costco Wholesale Corp. 888351
5.GE Aerospace Rg A3CSML

Der Kaufumsatz in der 3. Berichtswoche summierte sich auf 0,63 Mio. Euro, wovon 0,45 Mio. auf Aktien, 0,13 Mio. auf Derivate und 0,04 Mio. auf Fonds entfielen.

In der Berichtswoche erreichte der Grönland-Konflikt während des Davoser Weltwirtschaftsforums seinen vorläufigen Klimax mit unmittelbar nachfolgendem Antiklimax. Etwa so, wie es im Lehrbuch für Spannungsaufbau und Spannungsabbau in Film und Unterhaltungsliteratur stehen könnte.

US-Präsident Trump erneuerte in Davos abermals die Notwendigkeit, Grönland unbedingt „haben“ zu müssen. Es hatte den Anschein, dieser Wille sei stärker als alle Rechtfertigungen, die diesen Willen mit „rationalen“ Begründungen unterschiedlicher Art abstützten sollten.

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Verkäufe

Top-Verkäufe

nach Umsatzgröße WKN
1.EDF Open FRN A1ZCLA
2.LVMH Moët Henn. L. Vuitton SE853292
3. Oréal S.A., L853888
4. Cie Financière Richemont AG A1W5CV
5.VISA Inc. A0NC7B

In der Berichtswoche Nr. 3 veräußerten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 1,12 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,85 Mio.), Anleihen (0,18 Mio.)  und Fonds (0,08 Mio.) verteilten.

In der Berichtswoche verkauften Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Aktien von L’Oreal und LVMH.

Der Daumen von Tom Sykes, der bei Deutsche Bank Research für L’Oreal zuständig ist, zeigte für diesen Konzern am 26.01. zur Seite. D.h. auf „Hold“ bei einem Kursziel von 360 Euro. Der aktuelle Preis einer Aktie des französischen Beauty-Konzerns beträgt 379 Euro.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche vom 12. bis 16. Januar generierten die erfassten Vermögensverwaltungen einen Umsatz in Höhe von 0,74 Mio. Euro, von denen 0,28 Mio. auf Käufe und 0,46 Mio. auf Verkäufe entfielen. Anders als in der Woche zuvor – in der wir einen kräftigen Kaufüberhang sahen – war dieses Mal wieder ein Verkaufsüberhang an der Reihe. Allerdings keiner der ausgleichenden Art. Denn in der Vorwoche war der Betrag des Kaufüberhangs weit größer als in der Berichtswoche der Betrag des Verkaufsüberhangs.

Verkaufsüberhänge sehen wir mit Blick auf das Schaubild sofort bei Aktien, Anleihen und Derivaten – im Fondssegment fiel kein Umsatz an.

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Umsätze und Quoten

Schlanker Umsatz

Das Jahr begann relativ handelsdynamisch, die Vermögensverwaltungen kehrten mit einer für den Jahresstart durchaus bereits gehobenen Kauflaune aus dem Winterurlaub zurück. Im Depotausschnitt für die hier zu besprechende zweite volle Handelswoche vom 12. bis 16. Januar 2026 war die Handelslust verhalten. Denn die Umsatzquote blieb mit 1,06 Prozent klar unter dem langfristigen Durchschnitt (2025: 2,15%). Da auch die Assets under Management, die unser Ausschnitt abdeckt, mit 69,42 Mio. Euro eher bescheiden ausfielen, litt der Absolutbetrag des Umsatzes mit 0,74 Mio. Euro nicht an Übergewicht.

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