Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in Woche der 40ten Woche belief sich in unserem Vermögensverwalter-Ausschnitt auf 3,14 Mio. Euro. Die verteilten sich auf Aktien (2,82 Mio.), Anleihen (0,28 Mio.) und Fonds (0,03 Mio.).

Im September verteilte sich der Verkaufsumsatz in Höhe von 8,10 Mio. Euro auf Aktien (4,95 Mio.), Anleihen (3,10 Mio.) und Fonds (0,05 Mio.).

Das Unternehmen mit dem größten Verkaufsvolumen unter den Wertpapieren und somit auch unter den Aktien war im September der norwegische Energiekonzern Equinor, früher Statoil.

Zunächst generell: Die Energiebranche gehörte im dritten Quartal zu jenen Wirtschaftszweigen, deren Aktien unterdurchschnittlich liefen. Equinor machte keine Ausnahme.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes für Woche 39 setzten in diesem Zeitraum mit ihrem Wertpapierhandel 4,71 Mio. Euro um, von denen 1,44 Mio. auf Käufe und 3,27 Mio. auf Verkäufe entfielen. Damit beobachteten wir auch in der Berichtswoche einen Verkaufsüberhang, es war das vierte Mal in vier Wochen. Mit anderen Worten: im September häufte sich ein größer Verkaufsüberhang an, aber darauf gehen wir erst im nächsten Newsletter ein.

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote gering, Umsatz hoch

Bei dieser Kombination ist klar, dass die Assets under Management, die uns für den Newsletter gemeldet wurden, sehr hoch sein müssen. Und das war dann auch der Fall, weil es eine andere Möglichkeit gar nicht gibt. Mit 860 Mio. Euro ist der Depotausschnitt, der unseren Kommentaren für Woche 39 zugrunde liegt, außergewöhnlich groß. Zugleich war die Umsatzquote mit 0,55 Prozent auch im Vergleich zu den eher niedrigen Quoten der letzten Wochen außergewöhnlich gering. Dennoch betrug der Umsatz in der Woche vom 23. bis 27. September 4,71 Mio. Euro, was im langfristigen Vergleich sehr viel ist.

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Käufe

In der Berichtswoche kauften die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnitts Wertpapiere in Höhe von 1,44 Mio. Euro, von denen 1,14 Mio. auf Aktien und 0,29 Mio. auf Anleihen entfielen.

Die Häuser investierten im Zeitraum vom 23. bis 27. September ausschließlich in Titel nordamerikanischer und europäischer Unternehmen. Darunter waren auch zwei altehrwürdige DAX-Mitglieder, wovon eines, Siemens, auf unserer relativen Topkäufeliste steht, während das andere, Allianz, es in keines der beiden firstfive-Rankings schaffte.

Betrachten wir zuerst kurz die deutsche Aktienlandschaft und schauen auf die Quartalsperformance des Leitindexes. Der Dax 40 hat am Ende der Berichtswoche über drei Monate um rund 6 Prozent zugelegt. Damit brauchte er sich vor anderen berühmten und erfolgsverwöhnen Indizes nicht zu verstecken.

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in Woche 39 in Höhe von 3,27 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien im Wert von 0,58 Mio. Euro und Anleihen mit einem Volumen von 2,70 Mio. Euro.

Die im absoluten Ranking erstplatzierte Anleihe „2,375% Booking Holdings 14/24“ steuerte 1,60 Mio. Euro zum Verkaufsumsatz bei und bildete damit einen Ausreißer. Das „14/24“ lässt bereits vermuten, was der Grund für diese hohe Summe ist. Und richtig: der Fälligkeitstermin der Anleihe war der Mittwoch der Berichtswoche, und so lange hat auch eine von uns erfasste Vermögensverwaltung ihren Anleihe-Anteilen die Treue gehalten.

Die Laufzeit der in der absoluten Rangliste zweitplatzierten Conti-Gummi-Anleihe endet ebenfalls 2024. Und auch sie wurde fällig in der Berichtswoche, nämlich am Freitag, 25.9.2024.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen setzten in der Woche Nr. 38 Wertpapiere im Volumen von 1,70 Mio. Euro um, von denen 0,51 Mio. auf Käufe und 1,19 Mio. auf Verkäufe entfielen. Dieser Handel war weiterhin zentriert auf Aktien, mit denen die Verwaltungen 1,54 Mio. Euro umsetzten bzw. über 90 Prozent des Wochenumsatzes erzielten. Der Kaufumsatz bei Aktien betrug 0,35 Mio. Euro, der Verkaufsumsatz 1,19 Mio. Euro. Gehandelt wurden Aktien nordamerikanischer und europäischer Herkunft.

Wie entwickelten sich die Aktienmärkte dieser Regionen in der Berichtswoche?

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Umsätze und Quoten

Umsatzquote stieg weiter …

… aber weiterhin mit eher kleinen Schritten. Denn die 1,52 Prozent der Berichtswoche waren höher als die 1,23 Prozent der Vorwoche, aber damit war die Handelsquote immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt von um die 2 Prozent. Kein Wunder, dass bei der seit Jahresbeginn kumulierten Quote die Differenz zum Vorjahr immer größer wird. War für Woche 30 die 2024er-Quote noch etwas höher als die 2023er-Quote, hinkte Ende der Berichtswoche Erstere mit 76 Prozent doch deutlich hinter dem Wert im Vorjahr von 99,81 Prozent her. Der Umsatz in der Berichtswoche summierte sich bei einem Depotvolumen von 111,84 Mio. Euro auf 1,70 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche kauften die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere mit einem Volumen von 0,51 Mio. Euro. Davon entfielen 0,35 Mio. Euro auf Aktien und 0,16 Mio. auf eine Anleihe.

Ganz oben in den beiden Topkäufe-Rankings steht ein Erwerb von Sanofi-Aktien.

Am 23.9. berichtete dpa-AFX Analyser aus London: „Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Sanofi von 105 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf ‚Overweight‘ belassen. Das vollständige Daten-Set für das MS-Mittel Tolebrutinib sei ermutigend, schrieb Analystin Emily Field in ihrem am Montag vorliegenden Kommentar.“

Am 2. September hieß es noch in Pressemitteilungen, dass zwei von drei Phase-3-Studien mit dem Multiple-Sklerose-(MS)-Medikament Tolebrutinib die erstrebten Ziele verfehlt hätten.

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Verkäufe

Das Verkaufsvolumen in der Berichtswoche betrug 1,19 Mio. Euro, die ausschließlich durch Aktienverkäufe zustande gekommen sind.

Auf Position 1 der beiden Top-Verkäufelisten steht eine Veräußerung von Aktien des französischen Versicherers Axa. Man hätte sich Axa für die Berichtswoche auch gut an der Spitze der beiden Topkäufelisten vorstellen können. Zumindest wenn man sich an den Einschätzungen von Analysten orientiert. Von 17 Analysten plädieren derzeit 8 für „Kaufen“, 6 für „Aufstocken“ und 3 für „Halten“. Folglich ratet keiner mit „Reduzieren“ oder „Verkaufen“. Einer der jüngsten Analysten-Kommentare ist am Donnerstag der Berichtswoche erschienen und wurde von Claudia Gaspari von Barclays verantwortet. Sie hat Axa nach Treffen mit Managern von 15 Versicherungskonzernen und 40 Investoren bei „Overweight“ belassen.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang

Der Umsatz in Woche 37 belief sich auf 0,72 Mio. Euro. Davon entfielen 0,28 Mio. auf Käufe und 0,44 Mio. auf Verkäufe. Damit sahen wir in der hier zu besprechenden Berichtswoche zum zweiten Mal in Folge einen Verkaufsüberhang, nachdem in den Wochen zuvor längere Zeit Käufe das größere Volumen hatten.

Die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen handelten überwiegend mit Aktien. Diese kamen – Käufe und Verkäufe zusammen – auf 0,62 Mio. Euro., das sind 86 Prozent des Gesamtumsatzes. Anleihen steuerten 0,10 Mio. Euro zum Umsatz bei – und zwar nur über Verkäufe. Die erfassten Vermögensverwaltungen handelten in der Woche nur Einzeltitel, keine Fonds.

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