Umsätze und Quoten

Umsatz ein wenig verhalten

In der 10. Berichtswoche vom 04. bis 08. März 2024 war der Umsatz ein wenig verhalten. Der Grund für dieses Urteil: Die Umsatzquote lag in der Berichtswoche mit 1,41 Prozent des erfassten Depotvolumens unter dem langfristigen Durchschnitt, der bei um die 2 Prozent liegt. Bis Ende der Berichtswoche ist die seit Jahresbeginn kumulierte Quote auf exakt 16 Prozent angewachsen. Die Assets under Management, die wir mit dem aktuellen Depotausschnitt für den Newsletter erfassen, hatten ein Volumen von 128,59 Mio. Euro. Der Umsatz, der in diesem Ausschnitt der Berichtswoche anfiel, summierte sich auf 1,81 Mio. Euro.

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Käufe

Vom Kaufumsatz in der 10. Berichtswoche in Höhe von 1,05 Mio. Euro entfielen 0,98 Mio. Euro auf Aktien und 0,07 Mio. Euro auf eine Anleihe.

Die Investition mit dem höchsten Volumen in der Woche vom 4. bis 8. März war ein Kauf von Novo-Nordisk-Aktien. Am letzten Handelstag der Berichtswoche schrieb Marion Schlegel bei „Der Aktionär“ („Novo Nordisk schwimmt auf der Erfolgswelle: Analysten erhöhen reihenweise die Kursziele“): „Mit dem Kurssprung vom Donnerstag hat es das Unternehmen sogar unter die zwölf wertvollsten Unternehmen weltweit geschafft. Damit hat der dänische Biopharmakonzern nun auch Tesla hinter sich gelassen. Und die Rally dürfte noch nicht zu Ende sein. Auch Analysten werden immer optimistischer.“

Am Donnerstag der Berichtswoche hatte der Aktienkurs des dänischen Diabetes-Spezialisten einen Rekordwert von knapp 126 Euro erreicht. Seither hat der Kurs zwar wieder nachgegeben (am 12.03.: 119 Euro), aber im laufenden Jahr ist die Aktie von Novo Nordisk damit immer noch 27 Prozent im Plus.

Am Donnerstag hat Novo Nordisk einen Kapitalmarkttag ausgerichtet. Insbesondere die Daten zu einem in Phase 1 getesteten, als Tablette einzunehmenden Abnehm-Mittels hat Medienberichten zufolge die Analysten sehr erfreut. Sie rechnen hier mit einem sehr großen Marktpotential, gerade auch in den USA.

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Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere – alles Aktien – im Umfang von 0,76 Mio. Euro.

Wie wir – zum wiederholten Mal – im Newsletter der Vorwoche schrieben, ist die Hauptauftriebskraft an den Aktienmärkten derzeit jenes Kraut, das nicht nur KI-Kursphantasien entfacht, sondern diese auch immun gegen die Schwerkraft und somit gegen ein Ende dieser Höhenflüge macht. Allerdings ist das nun auch wieder nicht völlig überraschend, denn nach übereinstimmender Auskunft von Physikern setzt die Schwerkraft an der Materie an, nicht an den Ideen.

Davon profitierten auch die Aktien von ASML und Taiwan SM. Die ASML-Aktie hat seit Jahresbeginn um rund 33 Prozent zugelegt und in den letzten 12 Monaten um 56 Prozent. Die Taiwan-Semiconductor-Aktie verbesserte sich seit Jahresanfang um 41 Prozent (in Euro), die vergangenen 12 Monate um 59 Prozent.

Beide Aktien erzielten am Freitag der Berichtswoche neue Allzeithochs (in Euro), bei ASML waren es 956 Euro, bei Taiwan SM 145 Euro.

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Märkte und Favoriten

Weiterhin Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche vom 26. Februar bis 01. März 2024 ergab sich in unserem Depotausschnitt für den Newsletter ein Umsatz in Höhe von 0,95 Mio. Euro. Von diesem Betrag setzten die erfassten Vermögensverwaltungen mit Käufen eine Summe von 0,17 Mio. Euro um und mit Verkäufen eine von 0,78 Mio. Verkaufsüberhänge sahen wir dann sowohl im Aktiensegment wie auch im Fondsbereich. Der Aktienumsatz lag in der Berichtswoche bei 0,63 Mio. Euro, der Fondsumsatz bei 0,32 Mio. Für Anleihen und Derivate gab es in der Datenliste keine Eintragungen

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Umsätze und Quoten

Leicht überdurchschnittliche Umsatzquote

Für die Berichtswoche Nr. 9 vom 26. Februar bis 1. März 2024 liegt dem aktuellen Newsletter ein eher kleinerer Depotausschnitt im Wert von 40,14 Mio. Euro zugrunde. Zum Vergleich: in der Vorwoche betrug das Volumen unseres Newsletterauschnitts stattliche 212,18 Mio. Euro, in der Vorvorwoche waren es 65,63 Mio., in der Woche davor waren es sehr geringe 30,76 Mio. Euro.

Die Umsatzquote belief sich in der Berichtswoche auf leicht überdurchschnittliche 2,36 Prozent. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote beträgt nun 14,59 Prozent – im Vorjahr stand dieser Wert nach der neunten Woche bei 17,57 Prozent. Der Umsatz in Woche 9 betrug 0,95 Mio. Euro.

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Käufe

Der Umsatz in der 9. Berichtswoche im Umfang von 0,95 Mio. Euro fiel vollständig im Aktiensegment an.

Die Kurse der Mehrheit der Aktienindizes gewannen in der Berichtswoche und kletterten vor allem gegen Ende in absolute Spitzenbereiche. Marktbeobachter verweisen zur Begründung unter anderem auf die gute laufende Berichtssaison wie auch auf zwei seit 2023 gespielte Dauerthemen am Markt. Das ist zum einen das bald so zuverlässig wie eine Sinusschwingung mehrmonatig oszillierende Auf und Ab der Markt-Einschätzungen zur Geldpolitik der Notenbanken. Zum anderen – und das war wohl vor allem in den USA in der Berichtswoche ein großes Thema – die positiven Erwartungen, die Anleger der KI entgegenbringen.

Man würde ja eigentlich denken, zur Künstlichen Intelligenz sei schon alles gesagt. Dann sollte aber auch an den Kapitalmärkten so gut wie jede Technophantasie in Bezug auf die künstlichen Intelligenzbestien bereits eingepreist sein. Ebenso würde man vermuten, dass die fundamentale Technologieentwicklung bei KI keine Sprünge von der Höhe und Weite machte, um eine bald schon anderthalb Jahren anhaltende Dauer-Begeisterung an den Märkten zu befeuern.

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Verkäufe

In unserem Depotausschnitt der Woche Nr. 09 veräußerten die erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere im Volumen von 0,78 Mio. Euro. Davon fielen 0,46 Mio. Euro im Aktiensegment an und 0,32 Mio. im Fondssegment.

Auf der Top-Verkäufe-Liste gemäß Depotanteil steht Bic ganz oben. Das französische Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Clichy nordwestlich von Paris hat, zählt zu den Weltmarktführern bei der Herstellung von nicht nachfüllbaren Feuerzeugen, Schreibwaren unterschiedlicher Art, Rasierapparaten, aber auch Surfbrettern.

Am 20. Februar veröffentlichte Bic die Q4- und Jahreszahlen 2023. Das ließ offenbar am Markt Freude aufkommen. Marktanalytiker berichteten, Bic sei unter anderem mit der Strategie, auf qualitativ hochwertige Rasierapparate zu setzen, erfolgreich gewesen.

Aber am Kapitalmarkt scheint insbesondere die Erhöhung der Dividende und die Ankündigung einer Verdoppelung der Aktienrückkäufe gut angekommen zu sein.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang in W. 08

In der Berichtswoche vom 19. bis 23. Februar 2024 belief sich der Umsatz im Depotausschnitt für den Newsletter auf 2,01 Mio. Euro. Diese Summe verteilte sich ungleich auf Käufe und Verkäufe. Die erfassten Vermögensverwaltungen investierten in Woche Nr. 8 insgesamt 0,60 Mio. Euro in Wertpapiere. Sie veräußerten aber in der Berichtswoche Titel in Höhe von 1,42 Mio. Euro. Somit ergab sich ein deutlicher Verkaufsüberhang. Unser Schaubild zeigt: Das war auf Ebene der Produkt-Kategorien so, aber sehr viel kräftiger fiel dieser Überhang bei Aktien als bei Anleihen aus.

Der Handel mit Aktien summierte sich in der Berichtswoche auf 1,11 Mio. Euro, im Segment der Anleihen betrug der Umsatz 0,91 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

Hohes Depotvolumen

Der Vermögensverwalter-Depotausschnitt für Woche Nr. 8 vom 19. bis 23. Februar war im Vergleich zu den Ausschnitten der Vorwochen relativ groß. Die berücksichtigten Assets under Management summierten sich auf 212,18 Mio. Euro. Relativ dazu war der Handel in der Berichtswoche aber bescheiden. Denn das Umsatzvolumen betrug 2,01 Mio. Euro. Das ist zwar in absoluten Zahlen größer als in der Vorwoche, aber relativ betrachtet deutlich kleiner. Denn die Umsatzquote in unserem Ausschnitt betrug nur 0,95 Prozent, in der Vorwoche waren es noch 2,55 Prozent.

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Käufe

In der hier zu besprechenden Berichtswoche vom 19. bis 23. Februar 2024 generierten die erfassten Vermögensverwaltungen einen Kaufumsatz im Wert von 0,60 Mio. Euro an. 0,18 Mio. Euro fielen davon im Aktiensegment an, 0,42 Mio. Euro im Rentensegment. Fonds oder Derivate standen in der Berichtswoche nicht auf den Einkaufslisten unseres Depotausschnittes.

In der letzten Woche sind wir an dieser Stelle auf die Performance der Depots zweier Risikoklassen eingegangen, die firstfive beobachtet. Es handelte sich um die konservative und die moderat dynamische Risikoklasse. Der Vollständigkeit halber – firstfive unterscheidet vier Risikokategorien – referieren wir dieses Mal die Performancedaten für die ausgewogene und die dynamische Risikoklasse.

Ende der 8. Woche hatte der Index der ausgewogenen Depots einen Punktestand von 206,76 erreicht, zwei Wochen zuvor befand er sich noch bei 203,91 Punkten.  Das bedeutete eine Verbesserung der Performance seit Jahresanfang (YTD) von 1,97 auf 3,39 Prozent.

Der Index der dynamischen Risikoklasse stieg im 2-Wochen-Zeitraum von 341,93 auf 347,05 Punkte. Die YTD-Performance kletterte dadurch von 4,35 auf 5,91 Prozent.

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