Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts verkauften in der Berichtswoche Titel im Wert von 2,33 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,13 Mio.), Derivate (0,17 Mio.) und Anleihen (0,04 Mio.) verteilten.

Auf der Verkaufsliste der Woche stand Xetra-Gold, wobei zwei verschiedene Vermögensverwaltungen Anteile an diesem ETC veräußerten. Beide konnten damit deutliche Kursgewinne einstreichen.

Ende des drittens Quartals schrieben wir bereits über die Goldpreisentwicklung im Zeitraum von Juli bis September, insbesondere über den Preisanstieg seit August, der dazu führte, dass die Feinunze Gold Ende September bei einem Preis von 3858 USD stand, was eine Steigerung seit Jahresbeginn um 46 Prozent bedeutete. Im Oktober stieg der Goldpreis zunächst weiter kräftig nach oben bis er am Montag der Berichtswoche, am 20. Oktober, mit rund 4.379 USD und einem Plus seit Jahresbeginn von 65 Prozent sein bisheriges Maximum erreichte.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang, Aktien

In der Berichtswoche vom 13. bis 17. Oktober stellte sich nach nur einer Woche Kaufüberhang wieder ein deutlicher Verkaufsüberhang ein. Denn vom Wochenumsatz in Höhe von 2,91 Mio. Euro entfielen 1,08 Mio. Euro auf Käufe und 1,83 Mio. auf Verkäufe. Zu diesem Verkaufsüberhang trugen insbesondere Aktien bei. Der Verkaufsumsatz im Aktiensegment machte über 54 Prozent des Wochenumsatzes aus.

Mit den Käufen und den Verkäufen im Aktiensegment generierten die erfassten Vermögensverwaltungen auch den größten Umsatz pro Asset- bzw. Produktklasse.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote 4,19 Prozent

Regelmäßige Leser unseres Newsletters wissen, dass die 4,19 Prozent der Umsatzquote in der Berichtswoche Nr. 42 im langfristigen Vergleich ziemlich hoch sind; für Leser, die nur selten den Newsletter lesen oder gerade zum ersten Mal reinschauen, schreiben wir an dieser Stelle immer hin, das der langfristige Durchschnitt bei rund 2 Prozent liegt. Die hohe Umsatzquote hatte zur Folge, dass die seit Jahresanfang kumulierte Quote auf 86,27 Prozent hochsprang und damit der Vorsprung gegenüber 2024 (Woche 42/24: 80,34%) ausgebaut werden konnte.

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Käufe

Das Kaufvolumen in Woche 42 von 1,08 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (0,70 Mio. Euro) und Fonds (0,38 Mio.).

Der Fondskaufumsatz ging allein auf den Erwerb des in unseren beiden Topkäufe-Listen führenden Geldmarkt-ETF der Deutschen Bank zurück. Dieser passive Fonds stand in jüngerer Vergangenheit schon häufiger in unserem Käuferanking weit oben, weshalb wir ihn auch schon kommentierten.

Unter den Käufen befindet sich die Investition in Aktien von Inditex bzw. Industria de Diseño Textil wobei Diseño Gestaltung, Design heißt. Käufer des Pakets war eine Vermögensverwaltung aus dem Maingebiet, die in der Nähe einer früheren Furt ihren Hauptsitz hat. Allerdings war damals, als es die Furt noch gab, Inditex noch nicht gegründet worden. Bei einem Chip-Hersteller wäre das aus rein technischen Gründen eine überflüssige Bemerkung, bei einem Textilgestalter sicher nicht. Jedoch wurde Inditex erst 1985 gegründet und gilt dennoch als eines der größten Textilunternehmen der Welt.

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Verkäufe

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts verkauften in der Berichtswoche Wertpapiere im Umfang von 1,83 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,58 Mio.) und Anleihen (0,25 Mio.) verteilten.

In der Mitte der Berichtswoche, am 15.10., veröffentlichte der niederländische Hersteller von Lithographie-Maschinen für die Produktion Integrierter Schaltkreise die Zahlen für das jüngste Quartal. Und die wurden am Markt mit Freude zur Kenntnis genommen. Der Nettoumsatz erhöhte sich auf 7,5 Milliarden Euro bei einer Bruttomarge von 51,6 Prozent. Die Niederländer meldeten einen Nettogewinn von 2,1 Milliarden Euro – auf eine Aktie umgerechnet sind das 5,49 Euro. Um einen Eindruck von den Größenordnungen zu bekommen: ASML verkaufte im Quartal nach Angaben von Dieter Jaworski, auf dessen Artikel („ASML Aktie: KI-Rally explodiert!“; 21.10.2025; boerse-express.com) wir uns hier als Informationsgrundlage beziehen, 66 neue Lithografie-Systeme – das sei ein klares Signal für anhaltende Nachfragestärke.

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhang

Anders als in Berichtswoche Nr. 40, anders als im Monat Nr. 09 und anders als im Quartal Nr. 03, sahen wir in der Berichtswoche Nr. 41 einen Kaufüberhang. Vom Wochenumsatz in Höhe von 0,87 Mio. Euro entfielen im Zeitraum vom 06. bis 10. Oktober 0,68 Mio. Euro auf Käufe und 0,19 Mi. Euro auf Verkäufe.

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen „bespielten“ mit ihrem Handel in der Berichtswoche auch nur zwei Assetklassen: Aktien und Anleihen, also die beiden „Klassiker“ der Geldanlage. Und sie handelten zu 100 Prozent Einzeltitel. Ins generelle Verteilungsschema, das sich in der längeren Frist herauskristallisiert hat, passt, dass Aktien mit einem Umsatz in Höhe von 0,59 Mio. Euro den Umsatz mit Anleihen im Wert von 0,28 Mio. Euro deutlich übertrafen.

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Umsätze und Quoten

Handel etwas verhalten

Die Handelsquote in Höhe von 1,47 Prozent des erfassten Depotvolumens lag in der hier zu besprechenden 41ten Berichtswoche nicht nur unter dem langfristigen Durchschnitt (2%), sondern auch weit unter den Werten der teils überraschend aktiven Vorwochen – im Monat September betrug der Durchschnitt rund 3,3 Prozent. Trotz der eher bescheidenen Umsatzquote liegt die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote mit 82,08 Prozent immer noch vor dem Wert nach Woche 41/2024 (79,29%). Die Assets under Management im Depotausschnitt für den Newsletter hatten einen vergleichsweise geringen Wert von 59,56 Mio. Euro. Der Wochenumsatz im Zeitraum vom 6. bis 10. Oktober betrug daher auch nur 0,87 Mio. Euro.

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Käufe

Der Kaufumsatz in Woche 41 in Höhe von 0,68 Mio. Euro verteilte sich auf Aktien (0,51 Mio. Euro) und Anleihen (0,17 Mio.).

Auf Platz 1 unserer Topkäufeliste steht die Aktie des US-amerikanischen Chip-Herstellers Advanced Micro Devices Inc. (AMD). Dieser Kauf erfolgte am Dienstag der Berichtswoche. Am Montag der Berichtswoche gab AMD eine Partnerschaftsvereinbarung mit OpenAI zum Bau von KI-Rechenzentren bekannt. Die Kooperation wird auch 6-Gigawatt-Vereinbarung genannt.

Schon vor einigen Wochen, im Newsletter zu Woche 38, berichteten wir über eine Kooperation von OpenAI mit dem Chip-Hersteller Nvidia. Auch dabei ging es um Rechenzentren für KI, und auch dabei bestimmten Gigawatt das Ziel-Leistungsniveau, das mit 10 Gigawatt angegeben wurde.

Ein ähnliches Ziel hat die 6-Gigawatt-Vereinbarung mit AMD. Damit beabsichtigt OpenAI die eigene KI-Infrastruktur weiter auszubauen. Und hierfür sollen in einem Zeitraum von mehreren Chip-Generationen Instinct GPUs von AMD verwendet werden.

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Verkäufe

In der Berichtswoche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts Wertpapiere mit einem Volumen von 0,19 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (0,12 Mio.) und Aktien (0,08 Mio.) verteilten.

Unter Käufe wurde klar, dass OpenAI gerade eine Art Zentralgestirn ist mit außerordentlicher Attraktionskraft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir uns auch unter „Verkäufe“ diesem Thema nicht entziehen können. Denn auf den Topverkäufelisten der Berichtswoche steht die Aktie von Microsoft. Und gegen den Software-Konzern reichten nach Angaben von Reuters am 13. Oktober elf Kunden in San Francisco eine Sammelklage ein. Sie werfen Microsoft vor, die Preise für OpenAI-Dienste künstlich in die Höhe getrieben zu haben.

Dabei soll Microsoft seine exklusive Partnerschaft mit OpenAI genutzt haben, um den Zugang zu Rechenleistungen zu beschränken und damit die Preise für ChatGPT-Abonnements nach oben zu treiben.

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Märkte und Favoriten

Verkaufsüberhang in W40, M9 und Q3

In der Berichtswoche Nr. 40 übertrafen wie in der Vorwoche die Verkäufe die Käufe. Von den 1,77 Mio. Euro Umsatz entfielen in diesem kurzen 4-Tage-Handels-Zeitraum 0,85 Mio. Euro auf Käufe und 1,03 Mio. auf Verkäufe.

Ebenso wie in der Vorwoche sahen wir auch in der Monats- und in der Quartalsbetrachtung in unseren Depotausschnitten für den Newsletter einen Verkaufsüberhang. Vom Umsatz im September in Höhe von 24,74 Mio. Euro waren 8,68 Mio. Käufe und 15,65 Mio. Verkäufe. Und vom Umsatz im dritten Quartal in Höhe von 49,63 Mio. Euro verteilten sich 19,48 Mio. auf Käufe und 29,61 Mio. auf Verkäufe.

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