Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1. iShares iBd. Dec 27 Term EUR Corp. ETF A3EGGM
2. BNP Parib. Fu.Eu.Strat. Aut. I Cap. A419VA
3. 3,875 Daimler Truck Int. Fin. 23/29 A3LJ6B
4. 3,875 Fres.Med.Care 22/27 A30VPB
5. Broadcom Inc. A2JG9Z

Auf unserer Kaufliste der Berichtswoche steht unter anderem der thesaurierende Fonds „iShares iBonds Dec 2027 Term EUR Corporate UCITS ETF EUR (Acc)“. Der ETF bildet den „Bloomberg MSCI December 2027 Maturity EUR Corporate ESG Screened Index“ per Sampling nach. Durch das Sampling reduziert sich die Zahl der Positionen von derzeit von 376 im Referenzindex auf 371 im ETF-Portfolio.

Meist bedeutet Sampling, dass man sich mit einem kleineren Ausschnitt zufrieden gibt, der möglichst repräsentativ für den Referenzindex ist. Das bietet sich insbesondere für die Reproduktion von Riesenindizes an (wenn man das nicht synthetisch macht), weil man z.B. nicht 3000 Titel im Portfolio halten muss, die im Referenzindex enthalten sind, sondern vielleicht nur 150 oder noch weniger, um einen Index ausreichend gut nachzubilden.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
BNP Parib. Fu.Eu.Strat. Aut. I Cap. A419VA

Investieren in strategische Autonomie Europas

Eine von uns erfasste Vermögensverwaltung investierte in der Berichtswoche in den aktiv verwalteten BNP Paribas Funds Europe Strategic Autonomy I EUR Capitalisation.

Der Fonds, dessen laufende Kosten derzeit laut Basisinformationsblatt bei 0,89 Prozent (0,49% Gebühren, 0,40% Transaktionskosten) liegen, legt mindestens 75 Prozent seines Geldes in Aktien europäischer Unternehmen an, „die zur strategischen Autonomie Europas beitragen, um die Abhängigkeit von nicht europäischen Wertschöpfungsketten oder Technologien zu verringern.

Das Produkt investiert in souveränitäts- und sicherheitsrelevante Themen, darunter unter anderem Verteidigung, industrielle Widerstandsfähigkeit und Ressourcenunabhängigkeit sowie in Bereiche wie Lebensmittel- und Gesundheitssicherheit, Cybersicherheit und Cloud Computing. ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) tragen zur Entscheidungsfindung des Managers bei, sind aber kein ausschlaggebender Faktor.“

Wir haben es hier also mit einem Vehikel zu tun, das ein klassisches strategisches Thema befördert.

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Märkte und Favoriten

Käufe überwogen

In Berichtswoche Nr. 24, deren von uns erfasste Handelsphase sich vom 08. bis 12. Juni erstreckte, sahen wir im Depotausschnitt, der unserem Newsletter zugrunde liegt, einen Kaufüberhang: Vom Wochenumsatz in Höhe von 1,70 Mio. Euro entfielen rund 0,99 Mio. auf Käufe und 0,72 Mio. auf Verkäufe.

Die Umsätze in unseren kategorialen Wertpapiersegmenten hatten in der zweiten Juniwoche folgende Ausprägungen: Im Aktiensegment betrug das Handelsvolumen knapp 1 Mio. Euro.

Mit Fondsanteilen setzten die erfassten Vermögensverwaltungen 0,42 Mio. Euro um. Zertifikate kamen in diesem Volumenranking auf Platz 3 mit 0,19 Mio. Euro. Und Anleihen bildeten mit 0,10 Mio. Euro das Schlusslicht.

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Umsätze und Quoten

2,34 oder 2,35 Prozent? – Das ist hier die Frage

Dem aktuellen Newsletter für die Handelswoche Nr. 24 vom 8. bis 12. Juni liegt ein Depotausschnitt mit einem Volumen von 72,53 Mio. Euro zugrunde. Er ist minimal kleiner als in der Vorwoche (74,80). Auch der Umsatz war in der Berichtswoche mit 1,70 Mio. Euro etwas niedriger als in der Vorwoche (2,00 Mio.).

Da die Umsatzquote der Quotient aus Betrag des Umsatzes und zugrunde liegendem Depotvolumen ist, ergibt sich aus den beiden genannten Zahlenwerten: 1,70 Mio. / 72,53 Mio. = 0,0234. Damit betrug die Umsatzquote 2,34 Prozent.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1. Oracle Rg 871460
2. Asm Int Rg 868730
3. Puma SE 696960
4. Vontobel Hold. AG 675054
5. adidas AG A1EWWW

In der Berichtswoche erwarb eine von uns erfasste Vermögensverwaltung Aktien des Schweizer Vermögensverwalters Vontobel, dessen Schwerpunkt nach Eigenauskunft „auf der klassischen Vermögensverwaltung für Privatkunden sowie dem Asset Management für institutionelle Anleger“ liegt.

Der Kurs der Aktie des Schweizer Vermögensverwalters – bei dem die Familie seit Börsengang 1986 eine Mehrheitsbeteiligung hält – steht derzeit bei um die 72 Franken, in Euro wird die Aktie mit um die 78 Euro gehandelt. Im letzten halben Jahr und über 12 Monate hat die Aktie rund 16 Prozent zugelegt.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Oracle Corp 871460

Oracle: Orakeln mit KI?

Auf unserer Kaufliste der Berichtswoche steht eine am Freitag erfolgte Investition in Aktien des Software & Hardware-Anbieters Oracle. Das traditionelle Kerngeschäft des Unternehmens, dessen Name auf die Herkunft aus einem CIA-Auftrag („Project Oracle“, so jedenfalls die Story) verweist, ist Software für relationale Datenbanken, die Großorganisationen und Unternehmen nachfragen.

Wie bei anderen Softwarehäusern auch – etwa SAP – steigen die Kunden von Oracle vom Lizenz- auf das Abo-Modell um (SaaS; Software-as-a-Service). Anders als SAP hat Oracle jedoch ein Hardware-Standbein aufgebaut, das vor allem in einem weltweiten Netz eigener KI-Rechenzentren besteht.

Oracle suchte für die eigenen Datenbanken in den 2000er Jahren eine geeignetere Hardware-Basis; nach einer nicht durchgehend harmonischen Kooperation mit HP erwarb man schließlich 2010 das für sein Java-Programm bekannte Software & Hardware-Unternehmen mit eigener Prozessorreihe Sun Microsystems.

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Märkte und Favoriten

Abermals Verkaufsüberhang

In der Berichtswoche Nr. 23 vom 01. bis 05. Juni generierten die von uns für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen einen Wochenumsatz in Höhe von 2,00 Mio. Euro. Davon entfielen 0,91 Mio. Euro auf Käufe und 1,09 Mio. Euro auf Verkäufe. Damit sehen wir die zweite Woche in Folge einen verhältnismäßig geringen Verkaufsüberhang.

Für die Umsätze pro Kategorie ergaben sich in der ersten Juniwoche folgende Zahlen: Anleihen kamen auf 1,23 Mio. Euro und im Aktiensegment entstand ein Handelsvolumen in Höhe von 0,77 Mio. Euro. Während bei Aktien das Kaufvolumen überwog, hatten bei Anleihen die Verkäufe das höhere Gewicht.

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Umsätze und Quoten

Überdurchschnittliche Umsatzquote

Die Umsatzquote in unserem für den aktuellen Newsletter selektierten Depotausschnitt hat sich gegenüber der Vorwoche deutlich erhöht. Lag sie da noch bei 1,02 Prozent, war sie in der Berichtswoche Nr. 23 mit 2,68 Prozent signifikant über dem langfristigen Durchschnittswert von 2 Prozent.

Damit stieg die seit Jahresbeginn kumulierte Umsatzquote auf 48,67 Prozent; ein Jahr zuvor war diese Quote nach der 23ten Woche bei 43,06 Prozent.

Das Volumen des Depotausschnitts für die Woche vom 1. bis 5. Juni belief sich auf 74,80 Mio. Euro. Die Vermögensverwaltungen dieses Ausschnittes generierten in der Berichtswoche mit ihren Käufen und Verkäufen einen Wochenumsatz in Höhe von 2,00 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Rheinmetall AG 703000
2.GB Group plc 914859
3.4.0 Book. Hold. EO-Notes 26/39 A4EUGW
4.1,994 TotEn.Cap Int. 20/32 A28VQ8
5. Nestlé S.A. A0Q4DC

Auf der Verkaufsliste unseres Depotausschnitts der Woche Nr. 23 steht eine 2023 emittierte Staatsanleihe der Republik Frankreich, die mit 3,00 Prozent verzinst ist und bis 2049 läuft (A3LTNP). Bei dieser Anleihe handelt es sich um eine grüne Anleihe, um eine OAT verte, wobei OAT für Obligations Assimilables du Trésor steht.

Mit einer grünen Anleihe dürfen nur bestimmte, vorab festgelegte „nachhaltige“ Projekte finanziert werden. Allerdings sind einer jüngeren Studie („The Sovereign Greenium. Big Promise but Small Price Effect“; Ugo Panizza et al. 2025) zufolge grüne Anleihen in der Regel nicht auf einen messbaren Impact verpflichtet, so dass eine gewisse faktische Indifferenz gegenüber der Wirkung besteht.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Rheinmetall AG 703000

Rheinmetall im Spiegel von Dr. Heinrich Faust

Auf der Kaufliste unseres Handelsausschnitts für die Berichtswoche stand die Aktie von Rheinmetall, die derzeit bei rund 1200 Euro notiert und die seit Jahresbeginn um 25 Prozent nachgegeben hat.

Am 28. Mai schrieb dpa-AFX Analyser: „Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Rheinmetall anlässlich der Investorenveranstaltung ‚dbAccess European Champions Conference‘ mit einem Kursziel von 2100 Euro auf ‚Buy‘ belassen. Die Aussichten des Rüstungskonzerns, die Ziele für das Gesamtjahr 2026 im Einklang mit der Entwicklung im ersten Halbjahr zu halten, seien gut, schrieb Christoph Laskawi in seinem am Donnerstag vorliegenden Kommentar.“

Eine Woche zuvor hatte Jefferies in einer Branchenanalyse das Kursziel für Rheinmetall von 2220 auf 1890 Euro gesenkt und die ‚Buy‘-Bewertung beibehalten. Dpa-AFX resümierte mit Bezug auf die verantwortliche Analystin Cloe Lemarie am 21.5.: „Landverteidigungssysteme blieben ihr bevorzugtes Subsegment innerhalb des Rüstungssektors, ungeachtet der Bedenken über die Produktrelevanz, die sie als klar überzogen betrachte ….

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