Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Beiersdorf AG 520000
2. Hensoldt HAG000
3. Deere 850866
4.VanEck Quant. Comp. ETF A A418QM
5.iShares Core Euro Gov. Bd. ETF A0RL83

In der Berichtswoche stand ein thesaurierender ETF auf unserer Käufeliste, der einen Index für Unternehmen nachbildet, die sich mit sehr fortschrittlichen Computer-Konzepten befassen: Der VanEck Quantum Computing UCITS ETF.

Dieser passive Fonds bildet für eine Gesamtkostenquote von 0,55 Prozent den Market Vector Global Quantum Leaders Index durch vollständige Replikation nach. Im Vergleich mit einigen andern Quanten-ETFs ist der am 21.5. 2025 in Irland aufgelegte ETF mit 665 Mio. Euro Fondsvolumen relativ groß.

Im vergangenen Monat hat der Fonds hervorragende 25,56 Prozent an Wert zugelegt, seit Jahresbeginn beträgt die Steigerung 35,31 Prozent, über ein Jahr sind es 55,27 Prozent.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Beiersdorf AG 520000

Pflegen und Kleben von dynastischem Kapital: Beiersdorf

In unserer Käufeliste ist ein Erwerb von Beiersdorf-Aktien verzeichnet. Beiersdorf musste im ersten Quartal 2026 Umsatzeinbußen hinnehmen, die größer waren als erwartet. In den ersten drei Monaten ging der Gesamtumsatz des Konzerns nominal um 7,7 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro zurück (organisch ein Minus von 4,6%); erwartet worden waren 2,53 Mio. Euro.

Umsatzrückgänge gab es, differenziert nach Marken, bei Nivea (inkl. Labello) (um 7,0% auf 1,344 Milliarden Euro) und der Luxusmarke La Prairie (um 14,9% auf 109 Millionen Euro). Bei Derma (Eucerin & Aquaphor) stieg der Umsatz (um 8,2 % auf 459 Millionen Euro).

Bei der Tochter „Tesa“ fiel der Umsatz um 4,3 Prozent auf 407 Millionen Euro.

Dennoch rückte das Unternehmen nach Bekanntgabe der Zahlen nicht von den Jahreszielen ab, da nach Angaben des Vorstandes das erste Quartal kein Indikator für das Gesamtjahr sei.

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Märkte und Favoriten

Leichter Kaufüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts der Woche Nr. 20 setzten mit ihren Transaktionen 1,04 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,64 Mio. Euro auf Käufe und 0,40 Mio. Euro auf Verkäufe. Dieser Kaufüberhang auf aggregierter Ebene differenzierte sich in Kaufüberhänge bei Aktien und Fonds und einen Verkaufsüberhang bei Anleihen.

Die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes setzten mit ihren Aktienkäufen und -verkäufen in der Woche vom 11. bis 15. Mai 0,69 Mio. Euro um. Der Wochenumsatz im Fondssegment betrug 0,19 Mio. Euro und im Rentensegment waren es 0,16 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

Umsatz über 1 Mio.

In die Berichtswoche Nr. 20 vom 11. bis 15. Mai 2026 lag der Feiertag „Christi Himmelfahrt“, der wie immer auf den 40ten Tag ab dem Ostersonntag als erstem Tag fiel und damit auf einen Donnerstag. Bei solchen Konstellationen mit Brückentag erwarten wir einen etwas eingeschränkteren Handel als sonst. Und diese Erwartung hat die Berichtswoche nicht enttäuscht.

Mit 0,44 Prozent Umsatzquote war der relative Handel noch geringer als in der Woche zuvor (0,86%). Die Assets under Management in unserem Depotausschnitt für den Newsletter summierten sich auf 235,75 Mio. Euro. Die damit erfassten Vermögensverwaltungen generierten mit ihrem Handel einen Umsatz in Höhe von 1,04 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach UmsatzgrößeWKN
1.Deere & Co. 850866
2.JPMorgan Chase & Co. 850628
3. Walmart Inc. 860853
4. Arista Ne Rg A40V33
5.NVIDIA Corp. 918422

In der Berichtswoche stand ein Anleihen-ETF auf unserer Verkaufsliste, der langlaufende US-Staatsanleihen physisch durch Sampling nachbildet. Der Index, auf den sich der State Street SPDR Bloomberg 10+ Year U.S. Treasury Bond UCITS ETF USD Unhedged bezieht, ist bereits in der ETF-Bezeichnung enthalten, so dass wir ihn hier nur zu wiederholen brauchen: Der Barclays U.S. 10+ Year Treasury Bond Index, der derzeit 96 US-Staatsanleihen mit Laufzeiten von mehr als 10 Jahren enthält. Im laufenden Jahr ist der ETF in US-Dollar (Euro) mit 2,86 (1,92) Prozent im Minus.

Einer Seitwärtsbewegung im Januar folgte ein Kursanstieg im Februar, dann ein Kursrückgang im März, dem nach einer leichten Erholung im April wieder eine fallende Tendenz im Mai folgte, wobei der Kurs insbesondere in der Berichtswoche kräftig nachgab, was eine besonders starke Verkaufsneigung indiziert.

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
St. Str. SPDR Blb. 10+ U.S.Tr. Bb. ETF A2ACRP

Anleihen und die Zukunft der Fed: Zwischen Odysseus und Sphinx

Unser „Titel im Fokus“ ist der State Street SPDR Bloomberg 10+ Year U.S. Treasury Bond UCITS ETF USD Unhedged, den wir aber bereits unter „Käufe und Verkäufe“ kommentieren. Hier beschränken wir uns auf einen für unseren ETF relevanten Bestimmungsfaktor von Zinsen und Markterwartungen, der in der Berichtswoche ebenfalls in den Fokus rückte.

Denn neben der aktuellen Makroökonomie war an den Rentenmärkten auch die zukünftig zu erwartende Geld-Politik der US-Notenbank Thema. Und das stand im Zusammenhang mit einer Personalentscheidung.

Nach einer Reihe von vorgeschalteten Abstimmungen wurde am Mittwoch der Berichtswoche Kevin Warsh vom Senat als Fed-Präsident mit der knappsten jemals erzielten Mehrheit (54 zu 45) bestätigt; am 22. Mai soll er vereidigt werden.

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Märkte und Favoriten

Leichter Kaufüberhang

Die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts der 19. Woche setzten mit ihren Transaktionen 1,57 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,71 Mio. Euro auf Käufe und 0,86 Mio. Euro auf Verkäufe. Damit hatten wir nach einer drei Wochen dauernden Phase mit Kaufüberhängen wieder einmal eine Woche mit einem Verkaufsüberhang.

Die Vermögensverwaltungen unseres Ausschnittes setzten mit ihren Aktienkäufen und -verkäufen 0,90 Mio. Euro. Der Wochenumsatz im Fondssegment betrug 0,54 Mio. Euro. Und Transaktionen mit Stücken von Festverzinslichen summierten sich in der Woche vom 4. bis 8. Mai auf 0,13 Mio. Euro.

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Umsätze und Quoten

In der Ruhe lag die Kraft der Woche

In der Berichtswoche Nr. 19 vom 4. bis 8. Mai 2026 lag die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt mit 0,86 Prozent deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von 2 Prozent. Man kann das positiv deuten als Abwesenheit der Schwäche von Hektik bzw. als Kraft der Ruhe. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich deshalb nur wenig und stand Ende der Berichtswoche bei 43,69. Das ist aber immer noch deutlich höher als die kumulierten 35,16 Prozent, mit der die Woche 19 im Vorjahr endete.

Die Assets under Management, die unserem Depotausschnitt des aktuellen Newsletters zugrunde liegen, haben ein Volumen von 183,50 Mio. Euro. Die damit erfassten Vermögensverwaltungen generierten in der Berichtswoche mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen einen Gesamtumsatz in Höhe von 1,57 Mio. Euro.

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Käufe und Verkäufe

Top-Käufe

nach DepotgewichtWKN
1.VANGUARD S&P 500 UCITS ETF A2PFN2
2. Springer Nature AG & Co. KGaA SPG100
3.Rheinmetall AG 703000
4. Walmart Inc. 860853
5. BASF SE BASF11

Die Frage ist, warum soll ein Wissenschaftler oder – um näher an die moderne Sprechweise in den höheren Ausbildungsanstalten ranzurücken – warum soll ein Mensch, der sich selber als Wissenschaftler liest oder von anderen so gelesen wird, überhaupt in einer Fachzeitschrift veröffentlichen? Die Antwort fällt sicher unterschiedlich aus, je nachdem, wen man fragt.

Wer Einstein mit einem Dreisatz widerlegt, wird vermutlich hartnäckig Gründe vorbringen, weshalb Fachzeitschriften in diesen Fragen inkompetent sind und der anonyme Peer-Review-Prozess sowieso nur eine Verschwörung ist – denn warum wäre er sonst anonym?

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Titel im Fokus

Titel im FokusWKN
Commerzbank AG CBK100

Commerzbank: Übernahme oder nicht?

In der Berichtswoche tauchte die Commerzbank in unserer Verkaufsliste auf und die Aktionäre der Commerzbank bekamen in etwa folgendes Angebot zugeschickt: „die Unicredit S.p.A., Mailand / Italien bietet Ihnen bis zum 16. Juni 2026 an, Ihre Commerzbank AG Aktien im Verhältnis 1 : 0,485 in neue Aktien der UniCredit S.p.A. – IT0005239360- zu tauschen, …“

Das Angebot steht unter aufschiebenden Bedingungen wie z.B. regulatorischen Genehmigungen (BaFin, EZB, EU-Wettbewerb) usw.

Bevor wir darauf näher eingehen, zuerst eine kurze Rückerinnerung:

Das Verhältnis zwischen Commerzbank und Unicredit ist seit ungefähr 2024 enger geworden, aber in asymmetrischer Weise: Während sich Unicredit von der Commerzbank angezogen fühlt, verspürt man bei der Commerzbank die Kraft der Repulsion.

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