Verkäufe

Die von uns per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwalter veräußerten in der Berichtswoche Wertpapiere mit einem Volumen von insgesamt 1,47 Mio. Euro, wovon 0,55 Mio. auf Aktien, 0,55 Mio. auf Anleihen und 0,37 Mio. auf Fonds entfielen.

Der Fondsverkaufsumsatz resultierte aus dem Verkauf von Anteilen an einem ETF, der es in beiden Top-Verkäufe-Listen auf den Spitzenrang brachte. Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF (DE) bildet bei einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,31 Prozent pro Jahr den Nasdaq-100-Index vollständig (physisch) nach. Der 4 mal jährlich ausschüttende ETF hat im laufenden Jahr in Euro bereits um 15 Prozent zugelegt, über 5 Jahre sind es 160 Prozent.

Die Konzentration im Portfolio ist – wie naturgemäß beim Nasdaq 100 – erheblich: die Top 10 Positionen hatten laut Angaben des Factsheets am Stichtag 31. Juli ein Fondsgewicht von rund 50 Prozent.

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhang dank Aktien

In der Berichtswoche Nr. 33 vom 12. bis 16. August 2024 generierten die erfassten Vermögensverwaltungen einen Umsatz in Höhe von 5,44 Mio. Euro. Das war mehr als doppelt so viel wie in der Vorwoche (2,10 Mio. Euro). Aber wie in der Vorwoche stellte sich bis Ende der Berichtswoche ein Kaufüberhang ein: Der Kaufumsatz betrug 3,33 Mio. Euro – und das passt auch zahlenoptisch ganz gut zu Woche Nr. 33 – fast Einheitslook, man trägt sozusagen auf der Überhangseite die 3. Der Verkaufsumsatz betrug 2,11 Mio. Euro.

Mit Abstand der größte Umsatz fiel im Aktiensegment mit 3,39 Mio. Euro an, gefolgt von Anleihen (1,51 Mio.) und Fonds (0,55 Mio.).

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Umsätze und Quoten

Großer Depotausschnitt

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen investierten in der 33. Woche 3,33 Mio. Euro neu in Wertpapiere. Die erfassten Vermögensverwaltungen setzten in der Woche vom 12. bis 16. August mit ihren Wertpapierkäufe und -verkäufen 5,44 Mio (Umsatz U) Euro um. Die Umsatzquote, also der Quotient U/AuM betrug 1,70 Prozent und lag somit ein wenig unter dem langfristigen Durchschnitt. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich auf 69,15 Prozent. Sie ist damit tiefer als nach W 33 / 2023, in der allerdings die Umsatzquote mit über 13 Prozent einen extremen Ausreißer darstellte.

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Käufe

Die für den Newsletter erfassten Vermögensverwaltungen investierten in der 33. Woche 3,33 Mio. Euro neu in Wertpapiere. Dieser Kaufumsatz verteilte sich auf Aktien (2,52 Mio. Euro), Anleihen (0,71 Mio.) und Fonds (0,10 Mio.).

Der im relativen Ranking erstplatzierte Kauf betrifft Anteile an einem ETF. Der Xtrackers S&P 500 Equal Weight UCITS ETF 1C bildet den S&P 500 Equal Weight Index bei laufenden Kosten in Höhe von 0,25 Prozent vollständig physisch nach. Das Interessante an diesem Index ist die Gewichtung. Die beträgt 0,2 Prozent je Aktie bzw. Konstituent. Ganz anders sieht es im sonst verwendeten nach Marktkapitalisierung gewichteten S&P 500 aus. Das größte Gewicht hat im Index derzeit Apple mit 6,9 Prozent. Die 10 größten Konstituenten bilden derzeit ein Gewicht von 34,4 Prozent (im gleichgewichteten Index sind es 2 Prozent). Damit sind im gleichgewichteten Index die häufig von Vertretern des Diversifizierungsgedankens kritisierten starken Abhängigkeiten von den großen US-Unternehmen insbesondere der IT-Branche stark reduziert. Aber sind nicht gerade diese großen „Spieler“ in der langen Frist die größten Renditebringer?

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Verkäufe

Der Verkaufsumsatz in der Berichtswoche betrug 2,11 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,87 Mio. Euro), Anleihen (0,80 Mio.) und Fonds (0,44 Mio.) verteilten.

Auf der relativen Verkaufsliste steht auch der Energieversorger Monster Beverage. Es handelt sich, wie der Zusatz „Beverage“ denken lässt, allerdings nicht um einen typischen Energieversorger, der etwa Strom oder Gas an den Ort des Verbrauchs leitet. Er versorgt auch keine Monster mit Energie, sondern Menschen mit angeblicher „Monsterenergie“ sprich Energiedrinks. Allerdings stellt sich derzeit die Frage, ob Monster Beverage nicht die eigenen Energiedrinks am dringendsten benötigt. So schrieb beispielsweise Lukas Meyer am 19.8. (Der Aktionär) unter der Überschrift „Monster Beverage: Müdes Monster“: „Monster Beverage galt jahrelang als Rendite-Garant. Doch steigende Kosten und die Kaufzurückhaltung der Kunden machen dem Konzern schwer zu schaffen. Mit einer gewagten Strategie will das Management das Ruder herumreißen.“

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Märkte und Favoriten

Käufe: leichter Überhang – nur Aktien

In der 32. Berichtswoche vom 05. bis 09. August 2024 entfielen vom Umsatz in Höhe von 2,10 Mio. Euro 1,08 Mio. auf Käufe und 1,02 Mio. auf Verkäufe, so dass wir es mit einem leichten Kaufüberhang zu tun hatten.

Bemerkenswert ist, dass die Käufe ausschließlich Geldanlagen in Aktien waren. Aktienkäufe und -verkäufe machten in der Berichtswoche rund 90 Prozent des Gesamtumsatzes oder 1,88 Mio. Euro aus. Fonds kamen auf 0,18 Mio. Euro Umsatz und Anleihen lediglich auf 0,04 Mio. Euro. Im Wesentlichen wurde also der Wochenhandel mit Aktien bestritten.

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Umsätze und Quoten

Woche 32: mittlere Umsatzquote

Die Umsatzquote in der Berichtswoche vom 5. bis 9. August lag mit 2,09 Prozent des berücksichtigten Depotvolumens im mittleren Bereich. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich damit auf 67,45 Prozent. Im Vorjahr betrug dieser Wert nach der 32. Woche 64,31 Prozent.

Der für den aktuellen Newsletter selektierte Depotausschnitt hatte ein Volumen in Höhe von 100,35 Mio. Euro. Die erfassten Vermögensverwaltungen setzten mit ihren Wertpapierkäufen und -verkäufen in der Berichtswoche 2.099.687,08 Euro um.

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Käufe

In der 32. Berichtswoche ergab sich in unserem Depotausschnitt für den Newsletter ein Kaufumsatz in Höhe von 1,08 Mio. Euro, der ausschließlich im Aktiensegment generiert wurde.

Darunter war ein Kauf von Airbus-Aktien. Wenn man von Airbus redet, könnte man versucht sein, zuerst von Boeing zu sprechen. Denn in Branchenkommentaren wird häufig geschrieben, dass Airbus von der Dauer-Malaise seines US-Konkurrenten profitiere. Aber auch Airbus hat diverse Probleme.

Zunächst zur generellen Lage der Branche. Die schätzt Airbus optimistisch ein. So rechnen die Prognostiker des deutsch-französischen Fluggeräte-Konzerns mit einem kräftigen Wachstum der globalen Aeroflotte in den kommenden zwei Jahrzehnten. Demnach soll sich bis 2024 der Bestand an Passagier- und Frachtflugzeugen um über 100 Prozent auf mehr als 48.000 steigern. Der Zufluss an neuen Maschinen, um diesen Bestand zu erreichen, wird auf 42.430 geschätzt. Gerade in den großen Schwellenländern Asiens rechnen die Airbus-Prognostiker mit erhöhter Nachfrage u.a. im Zuge der erwarteten Wohlstandssteigerung.

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Verkäufe

In der Woche vom 5. bis 9. August verkauften die per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen Wertpapiere in Höhe von 1,02 Mio. Euro. Dieser Betrag verteilte sich auf Aktien (0,80 Mio. Euro), Fonds (0,18 Mio.) und Anleihen (0,04 Mio.).

Auf der Top-Verkaufsliste gemäß Volumen stehen die Aktien von zwei Vermögensverwaltern, die sich auf alternative Anlagen spezialisiert haben: Partners Group und Ares.

Die Schweizer Partners Group mit Sitz in Baar ist einer der führenden Manager für Anlagen auf privaten Märkten, die für institutionelle Anleger und reiche Privatkunden gedacht sind. Die Aktie der Partners Group steht derzeit bei einem Kurs von 1.126 Schweizer Franken, das ist rund 2 Prozent weniger als am Jahresanfang. Über die letzten 5 Jahre hat die Aktie um 43 Prozent zugelegt.

Die Ares Management Corporation mit Hauptsitz in Los Angeles zählt gleichfalls zu den führenden globalen Verwaltern alternativer Anlagen.

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Märkte und Favoriten

Monat Juli: Kaufüberhänge

In der hier zu besprechenden 31. Berichtswoche vom 29. Juli bis 2. August 2024  betrug der Umsatz in unserem Depotausschnitt 1,59 Mio. Euro. Davon entfielen 0,51 Mio. Euro auf Käufe und 1,07 Mio. Euro auf Verkäufe. Damit ergibt sich für den Monat Juli folgendes Gesamtbild: In der ersten Juliwoche (Woche Nr. 27) war das Verkaufsvolumen höher als das Kaufvolumen. Und in der hier zu besprechenden letzten Juli(halb)woche (W. 31) war dies ebenso der Fall. In den drei anderen Juliwochen von W. 28 bis W. 30 sahen wir hingegen jeweils Kaufüberhänge. Oder mit anderen Worten: die Kaufüberhänge wurden von Verkaufsüberhängen eingeklammert.

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