Märkte und Favoriten

 

Woche 06: Moderate Kursthermik

In der Berichtswoche vom 05. bis 09. Februar handelten die per Depotausschnitt erfassten Vermögensverwaltungen mit Wertpapieren in Höhe von 0,45 Mio. Euro.

Davon entfielen 0,23 Mio. Euro auf Käufe und 0,22 Mio. Euro auf Verkäufe.

Im Aktiensegment fiel ein Umsatzvolumen von 0,35 Mio. Euro an, bei Anleihen waren es 0,10 Mio. Euro. Mit diesen relativ geringen Handelsvolumina liegt dem aktuellen Newsletter zugleich eine relativ kurze Transaktionsliste zugrunde.

Bei den Aktien beschränkte sich der Handel in unserem Ausschnitt auf US-amerikanische und europäische Titel. Deshalb schauen wir an dieser Stelle kurz auf diese Märkte und deren Entwicklung im Laufe der Berichtswoche.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote wieder etwas schwächer

Die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt war mit 1,47 Prozent der Assets under Management tiefer als in der Vorwoche, in der wir 2,10 Prozent registrierten. Damit ist die Handelsaktivität wieder etwas schwächer geworden. Ob es an der Annäherung an die Höhepunkte des närrischen Treibens lag, haben wir nicht eruiert.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote steht nun bei 9,73 Prozent. Das per Wochenausschnitt erfasste Depotvolumen war mit 39,76 Mio. Euro ebenfalls vergleichsweise bescheiden. Der Umsatz in der Berichtswoche summierte sich daher nur auf 0,45 Mio. Euro.

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Käufe

In der Woche vom 5. bis 9. Februar 2024 setzten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes mit ihren Käufen 0,23 Mio. Euro um. Davon entfielen 0,13 Mio. Euro auf Aktien und 0,10 Mio. auf Anleihen – genauer: auf eine Anleihe.

Auf der Kaufliste der Berichtswoche standen unseren Lesern durchaus aus vergangenen Kauflisten unseres Newsletters bekannte Titel. Sogar zwei Werte, die in der Vorwoche gefragt waren, waren wieder darunter. Die Breite des Spektrums der Aktienkäufe ist in letzter Zeit schon ein weniger schmäler als in anderen Zeiten. Das spricht womöglich für eine gewisse Risikoaversion, bei der man bei Bewährtem und gut Gekanntem bleibt und den Schritt in die Weite des auch unvertrautem Anlageuniversums scheut. Ein vertrauter Titel unserer Käufelisten ist der Produzent von Halbleiterproduktionsmaschinen ASML, der in den beiden Topkäufelisten der Berichtswoche steht. Dpa-AFX schrieb am Faschingsdienstag des Jahres 2024: „Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ASML von 885 auf 980 Euro angehoben und die Einstufung auf ‚Buy‘ belassen.

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Verkäufe

In unserem Depotausschnitt der Berichtswoche Nr. 6 betrug der Verkaufsumsatz 0,22 Mio. Euro, die vollständig auf Aktien entfielen.

In unseren beiden Verkaufslisten ist eine Veräußerung von Aktien des französischen Elektrotechnik-Konzerns Schneider Electric verzeichnet. Auch hier wollen wir, wie bereits unter der Rubrik „Käufe“, den Kommentar zur Aktie mit einer ganz frischen Analystenbewertung einleiten: „Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Schneider Electric vor Zahlen auf ‚Buy‘ mit einem Kursziel von 207 Euro belassen. Der französische Elektrokonzern dürfte für das vierte Quartal solide Zahlen vorlegen, schrieb Analyst Andre Kukhnin in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

Auch der Ausblick werde wohl zuversichtlich sein“ (dpa-AFX Analyser). Die Mehrheit der Analystenbewertungen der letzten Wochen und Monaten kommen zu einer Buy-Einschätzung. Aktuell steht der Kurs der Schneider-Electric-Aktie bei 192 Euro.

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Märkte und Favoriten

Kaufüberhänge in Woche 5 und Monat 1

In der Berichtswoche vom 29.01. bis 02.02. belief sich das Umsatzvolumen in unserem Depotausschnitt auf 5,55 Mio. Euro. Davon entfielen 3,19 Mio. auf Käufe und 2,35 Mio. auf Verkäufe. Nun kommen wir zu einem auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam anmutenden Zahlenwert. Die Umsätze unserer Ausschnitte für den Handel im Januar summierten sich auf 5,28 Mio. Euro, wovon 2,92 Mio. auf Käufe und 2,36 Mio. auf Verkäufe entfielen.

Offenbar war also der Umsatz in der fünften Woche des Jahres höher als im gesamten ersten Monat. Das liegt einerseits daran, dass die Wochenumsätze im Januar zu den bescheideneren zählten.

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Umsätze und Quoten

Handelsquote über 2 Prozent

Die Umsatzquote im Depotausschnitt der fünften Woche des Jahres 2024 vom 29. Januar bis 2. Februar betrug 2,10 Prozent. Das entspricht dem langfristigen Durchschnitt. Aufgrund der deutlich unter 2 Prozent liegenden Quoten der vier Vorwochen in diesem Jahr war bis Ende der Berichtswoche die seit Jahresanfang kumulierte Quote auf 7,26 Prozent angewachsen. Im Vorjahr waren es nach den ersten fünf Wochen 10,61 Prozent. Der Umsatz in der Berichtswoche belief sich auf 5,55 Mio. Euro, die dabei berücksichtigen Assets under Management hatten einen Wert von 263,90 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichtswoche summierten sich die Käufe in unserem Depotausschnitt auf 3,19 Mio. Euro. Davon entfielen 2,17 Mio. Euro auf Anleihen und 1,03 Mio. auf Aktien.

Im Monat Januar, der mit dem Mittwoch der Berichtswoche endete, betrug der Kaufumsatz 2,92 Mio. Euro. Dazu trugen Aktien mit einem Umsatz in Höhe von 2,22 Mio. Euro bei, Anleihen kamen auf 2,06 Mio. Euro und Fonds auf 0,96 Mio. Euro.

Die auf Rang 1 beider Topkäufelisten stehende Anleihe von Unilever ragte im Hinblick auf das Umsatzvolumen weit heraus. Die Investition machte zwei Drittel des Kauf-Umsatzes aus.

Am Dienstag und Mittwoch der Berichtswoche kaufte eine von uns erfasste Vermögensverwaltung Aktien des US-Konzerns Vertex Pharmaceuticals, dessen Hauptsitz sich in Boston befindet. Vertex Pharmaceuticals Incorporated verdient sein Geld mit „mikromolekularen Medikamenten vor allem zur Behandlung von Krebs-, Virus-, Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten“ (marketscreener), die das Unternehmen erforscht, entwickelt und vermarktet. Nicht ganz zwei Drittel des Umsatzes fallen in den USA an, etwas weniger als ein Drittel in Europa.

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Verkäufe

In der hier zu besprechenden Berichtswoche Nr. 5 erzielten die erfassten Vermögensverwaltungen mit ihren Transaktionen einen Verkaufsumsatz in Höhe von 2,36 Mio. Euro, die sich auf Anleihen (2,32 Mio. Euro) und Aktien (0,04 Mio.) verteilten. Der Rentenumsatz und mit ihm dann auch der Verkaufsumsatz wurde größtenteils an den beiden Februartagen der Berichtswoche generiert.

Im ersten Monat des Jahres 2024 ergab sich ein Verkaufsumsatz von ebenfalls 2,36 Mio. Euro. Der verteilte sich auf Aktien (1,17 Mio. Euro) und Anleihen (1,13 Mio.).

Der Verkauf von Stücken einer Nullkupon-Anleihe der Landwirtschaftlichen Rentenbank – die aktuell mit 2,8 Prozent rentiert – war die mit weitem Abstand voluminöseste Veräußerung in der Berichtswoche.

Auf dem Verkaufszettel ist auch eine Staatsanleihe der Republik Nordmazedonien verzeichnet, die bis 2028 läuft. Nach Angaben bzw. Berechnung von Finanzen.net stand die Rendite am 6.2. (bei einem Kurs von 87,16) bei 5,19 Prozent.

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Märkte und Favoriten

Abermals Kaufüberhang

In der vierten Berichtswoche des Jahres 2024 vom 22. bis 26. Januar generierten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnitts einen Umsatz in Höhe von 1,08 Mio. Euro. Dieser Betrag teilte sich auf in Käufe im Wert von 0,85 Mio. Euro und Verkäufe im Volumen von 0,23 Mio. Euro. Damit sahen wir die zweite Woche in Folge einen Kaufüberhang. Wir erkennen beim Blick auf unser Schaubild sofort, dass auch in allen Produktkategorien mit Umsatz die Kaufvolumina höher waren als die Verkaufsvolumina. Das war bereits in der Vorwoche so. Damit können wir auch die Woche Nr.4 als echte Kaufwoche bezeichnen.

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Umsätze und Quoten

Knapp über eine Million

Die Umsatzquote in unserem Ausschnitt für die Woche Nr. 4 vom 22. bis 26. Januar betrug 1,42 Prozent. Das war ein etwas höherer Wert als in der Vorwoche, in der diese Quote bei 1,08 Prozent lag.

Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erreichte Ende der Berichtswoche 5,16 Prozent. Daran sehen wir, dass die Neigung der erfassten Vermögensverwaltungen, zu kaufen und zu verkaufen, bislang noch sehr verhalten ist.

Das Volumen unseres Depotausschnitts betrug nicht ganz 76 Mio. Euro. Insgesamt generierten die Häuser unseres Ausschnittes in der Woche Nr. 4 einen Umsatz in Höhe von 1,08 Mio. Euro.

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